Elon Musk bräuchte wirklich jemanden, der ihn an die Leine legt.
Solche Sachen wie mit Dogecoin kannst Du in seiner Position nicht bringen.
Für seine “$420 Funding secured” Aussage musste er damals $20 Millionen Strafe zahlen und Tesla noch einmal $20 Millionen.
Würde er $1.5 Milliarden seines eigenen Geldes in BTC investieren wäre es mir egal.
Aber Firmengelder in etwas zu investieren, das über 100% Volatilität hat finde ich nicht besonders vernünftig.
Vor allem nicht dann, wenn man mit den Autoverkäufen immer noch Verluste macht.
Ohne CO2 Zertifikate würde die finanzielle Situation von Tesla nicht besonders gut aussehen.
So etwas kann man machen, wenn man Gewinne wie Apple einfährt.
Was macht er, wenn die Regierung, nachdem er genug Leuten ans Bein gepinkelt hat, den CO2-Zertifikathandel zu seinen Ungunsten verändert und genau dann der BTC-Kurs abgestürzt ist.
Man zockt einfach nicht mit Firmengeldern.
Mit seinem BTC Investment hat er jetzt eine weitere Front eröffnet, an der ihm die Hedgefonds schaden können.
Da gibt es genug, die mit ihren Tesla Shorts Unsummen verloren haben.
Mit seinen roten Short-Shorts, die er dann verkauft hat, hat er sich nun richtig viele Feinde gemacht.
Den Teslakurs kannst Du durch shorten nicht mehr großartig bewegen.
Was ist aber, wenn sich die Hedgefonds zusammentun und genau im richtigen Moment für ein paar hundert Millionen BTC-Futures shorten. Bei dem geringen Handelsvolumen ist der Kurs extrem verwundbar.
RE: Endgegner besiegt