Reden ist Gold (Gedicht)

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Ein Empath fühlt die Welt wie nicht viele von euch.
Fühlt sich an wie in Not, wie von Viren verseucht.
Mit Gefühl für den Hass hab' ich Liebe erzeugt,
bin geflogen, gefallen, doch ich fliege erneut.

Eine verbogene Welt, so viele Krisen bereut,
so oft niemals gewollt, doch neue Kriege gerollt.
Jetzt mal ehrlich: Welche Wege blieben dem Volk?
Bitte wehr dich! Sie alle übertrieben es heut'.

Verkommener Sinn, Meinungen überwiegend befolgt.
Ewiges Wachstum? Die Formel für den Riesenerfolg?
Unhaltbare Schuld, die sich Hinterbliebenen häuft.
Heilende Kräuter verdammt, Probleme wiedergekäut.

Ein schweigender Pfad, als wenn wir lieben, wie's läuft.
Keine Ruhe im Herzen, denn wohin wir auch gehen,
sind wir ständig begleitet vom intensiven Geräusch,
das uns verleitet zu glauben nicht zu siegen sei Gold.


Manchmal muss man sagen, was gesagt werden muss,
damit es die erreicht, die es am Meisten brauchen.

Bildquelle
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Steem On!


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