Laut Journalist John Stossel muss der amerikanische Steuerzahler ordentlich für den kommenden Super Bowl blechen. Dieses kostete rund 1,5 Millarden Dollar und wurde erst 2017 fertig gestellt. Die hälfte davon Subventionen.
Der Effekt für die Region sei mäßig. Während Stadionbetreiber und Politiker den positiven wirtschaftlichen Effekt hervorheben behauptet Stossel, dass das Stadion lediglich Jobs verlagere, von den kleinen Läden hin allein in das Stadtion. Viele Firmen können das nicht unbedingt kompensieren. Stossel zitiert Studien die gar behaupten, dass eine Stadtion schädlich für die lokale Wirtschaft ist. Sozusagen ein lebender Weißer Elephant.
Der Super Bowl 53 findet am am Sonntag, 3. Februar 2019 statt, Kickoff ist um 0.30 Uhr deutscher Zeit. Wie auch 2018 wird ProSieben das Spiel im deutschen Free TV ausstrahlen. ProSieben streamt das Spiel auch live im Internet.
Anwärter auf den Titel:
New England Patriots (AFC)
Los Angeles Rams (NFC)
Quelle: derwesten