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4y
Nein, ich finde den Gedanken nicht deprimierend, so hätte das Leben zumindest eine zusätzliche Bedeutung (nämlich Wissen für die Betreiber der Simulation zu vermitteln, oder Unterhaltung, wie in der Truman-Show). Deprimierend wäre es, wenn die Simulation weiterläuft und niemand schaut zu (z.B. weil die Betreiber schon längst ausgetorben sind) 😁. Solange ich davon ausgehe, dass wir es aber nie merken würden, bleibt es rein theorethisch für mich.
Die "Gottessehnsucht" als Argument war mir neu, stimmt eigentlich. Könnte durchaus ein Hinweis sein. Aber sie würde auch in einem realen Universum da sein, nehme ich an, da sie evolutionäre/gruppendynamische Vorteile bringt.
RE: Gedanken zur Simulationshypothese