Wie sagte doch Andreas Antonopoulos?
„Wenn wir es mit einer Blockchain zu tun haben, die nicht über genügend Hashrate verfügt, um einen Angriff unökonomisch werden zu lassen, kann es helfen dies durch etwas zu stärken. Diese Rolle können ChainLocks übernehmen, denn sie sind praktisch ein hybrides Proof-of-Work/Proof-of-Stake-System. Dies ist ein intelligenter Weg, dies zu tun, da sie das Problem der historischen Unveränderlichkeit von Proof-of-Stake Systemen nicht übernehmen und zudem auch ein Schutz besteht, wenn die Hashrate nicht ausreichend ist, um gegen 51%-Angriffe zu verteidigen. Dieses System ist resistent gegen 51%-Angriffe und verteidigt zudem die historische Unveränderlichkeit, daher ist es eine gute Lösung für ein System, wie das von Dash.“
RE: Kann Bitcoin gehackt werden?