Ich denke, eine Diskussion lässt sich auch nicht loslösen von der persönlichen Lebens-Situation. Jemand der in einem sozialen Brennpunkt oder sogar in einer Nogo Area lebt, wird sich anders äußern als jemand der in einem beschaulichen Örtchen im Schwarzwald lebt. Wenn ich zum Bäcker meines Vertrauens gehe, dann steht dort eine Schlange von durchschnittlich 10 Leuten, wovon, rein optisch gesehen, vielleicht 3 Europäer sind, wie viel Deutsche von diesen 3 sind weiß ich nicht. Ich bin 15 Jahre 2x wöchentlich in eine Schwimmhalle gegangen. Heute betritt diese kein Deutscher mehr. Wenn man dort nicht beklaut wird, dann wird man bedroht oder Schlimmeres. Eine Freundin von mir hat gerade ihren Job verloren. Sie ist Altenpflegerin und muss mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Da sie Schichtdienst hatte, musste sie auch oft sehr spät zur Arbeit oder nach hause. Sie hat einfach Angst alleine Abends mit der S-Bahn zu fahren. Das sind Realitäten, die in Wohlfühl-Oasen niemand kennt. Diese Realitäten werden früher oder später jeden einholen und das ist dann auch gut so. Noch vor 2 Jahren wurde oft in den TV-Sendungen davon berichtet. Heute ist es viel gefährlicher geworden, aber die Medien dürfen wohl nicht mehr berichten:
RE: Merkels Masseneinwanderung