Das kommt in der Großstadt in Bayern etwa hin. Wir dürfen mit dem Rettungsdienst keinen Gewinn machen und wenn wir von einer zwei Mann Besatzung ausgehen, einem Rettungsdiensthelfer und einem Rettungssanitäter, die einen Einsatz die Stunde schaffen, bei 12 Kilometern durchschnittlicher Fahrtstrecke, kommen wir auf:
Rettungsdiensthelfer: Lohnkosten von 24 Euro gerundet,
Rettungssanitäter: Lohnkosten von 25,50 Euro gerundet,
2 Euro pro Kilometer an kosten, also 24 Euro da noch,
kommen wir auf 73,5 an Grundkosten und der Rest sind dann Verwaltung, Gebäude, Urlaub usw. Wobei die Rechnung nur aufgeht, wenn man Mitarbeiter ohne Erfahrungsstufe hat und teurere Mitarbeiter müssen durch Bundesfreiwilligendienstleistende oder Ehrenamtliche kompensiert werden.
Ich gehe jetzt mal vom BRK aus, https://www.brk.de/verguetung-im-brk.html hier kann man die Gehälter sehen. Und wir gehen von einer Schicht ohne Zulagen aus.
RE: Eine Erfahrung mit Privatpatienten