Wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen. So ist zumindest das Motto meines Beitrags zum Fotofreitag.Da fährt man einmal zur Familie in die Heimat und denkt an alles. Haustürschlüssel, Kleidung, die Katzen mitzunehmen, Strom abdrehen, Fenster schließen.
An alles außer dem Geldbeutel. Wenn man eine Mitfahrgelegenheit hat, fällt es einem unterwegs auch nicht auf, wenn man an der Tankstelle steht das er fehlt. Und am Ende wurde es mir dann in der Heimat bewusst. Dumm gelaufen aber da kann man nichts machen. Also ging es mit der Bahn zurück, einmal 300 Kilometer quer durch Bayern.
Was gibt es schöneres als morgens um sieben an einem Bahnhof in der oberbayrischen Provinz zu stehen und auf die Bahn zu warten?
Im Zug zu warten das es weitergeht, weil ein anderer Zug höhere Priorität hat.
In München angekommen viel mir zuerst eines auf, Sabaton wird gut beworben. Wäre vielleicht mal wieder Zeit Sabaton beim #metalweekend zu erwähnen.
München... ist man in Bayern unterwegs führt einen kaum ein Weg an München vorbei. Solange man im Süden bleibt. Nicht der schönste Bahnhof aber immerhin der teuerste, wenn man was zu Essen braucht.
Und zu guter letzt mein Sitzplatz in allen Zügen, das Fahrradabteil. Mag nicht sehr beliebt sein aber es hat einen Vorteil, er ist meistens leer und es gibt jede Menge Steckdosen.