Ich habe das von Anfang an mitverfolgt - ist ja aber auch nur eine Woche bislang - und habe das Zeug auch gefarmt. Die Tatsache, dass es Ihnen gelungen ist, einen solch großen Anteil der Uniswap Liquidität an sich zu binden, hätte tatsächlich spannend werden können.
Richtig spannend fand ich aber ein paar andere Dinge - zum Beispiel ist der Exit (ob es ein Scam war lasse ich mal offen) nur deswegen erfolgreich gewesen, weil das Projekt einen großen Anreiz gesetzt hat, dass man SUSHI und ETH in einen Uniswap Pool zur Verfügung stellt. So ist eine große Liquidität entstanden, die diesen großen Exit überhaupt erst möglich gemacht hat. Ob das von Anfang an der Plan war? Möglich...
Auch spannend, wie nach ganz kurzer Zeit weitere Copy Cats auf den Plan traten, allesamt mit billigen Kopien der Webseite und fragwürdigen Food Namen - so entstanden unter anderem kimchi.finance, noodle.finance und weitere. Fast hat es mich gereizt mir die domain sauerkraut.finance zu sichern ;-)
RE: Auf und Ab beim Defi-Hype: Der SUSHI-Token