Sie jagen Dich, die dunklen Geister
noch weißt Du nicht wovon ich dichte
Da komm einer und nennt sich Meister
und schmiert in Deine Augen Kleister
nur führt Dich fort vom wahren Lichte
Du hörst die Klänge, bunt und schrill
die Bilder liebst du unverstanden
Bald tutst Du alles was er will
und hörst nichts mehr, es wir ganz still
in Deinem Herz kann niemand landen
So flieht die Kraft aus deinem Feld
es fühlt sich anfangs mächtig an
Dann wird die Einsamkeit zu Geld
Dein Meister glaubst Du, ist ein Held
Es kommt auf Deine Seele an
Du bist ein kleines Stückchen SEIN
Nur glaubst du selbst nicht was du bist
Es wärmt dich nur noch Neonschein
am Abend kniest du vor dem Schrein
wo du die Zeit total vergisst
Komm und nimm die eigne Hand
dem eigenen Wahn zum Feind
und zieh dich aus dem schwarzen Tal
streif ab von dir des Tieres Zahl
auf das die Liebe wieder scheint
Alleine warst du keinen Tag
nicht die Sekunde ohne Macht
denn Gott der Vater, der Dich liebt
der Dir den Funken Leben gibt
und wenn Du glaubst, Dich auch bewacht
ND
(C) by Rob Alphanostrum