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Deine Gedanken lösen einige Widersprüche im herkömmlichen Modell auf. Was mir gleich einmal dazu einfällt:
- In der Schule lernten wir, dass der Erdkern aus 5000° heißem Eisen besteht. Die Sonnenoberfläche hat ebenfalls 5000°. Was aber wärmt die Erde?
- Woher kommen die 5000° des Erdkerns?
- Bei welcher Temperatur sich das Kristallgitter des Eisens ändert, so dass es seine magnetischen Eigenschaften verliert, habe ich vergessen. Auf jeden Fall weit unter dem Schmelzpunkt. Kann daher nicht für das Erdmagnetfeld verantwortlich sein.
- Nach dem herkömmlichen Modell, das nur auf Gravitation beruht, ist Astrologie esoterische Spinnerei, weil sie mit dem bisherigen physikalischem Weltbild völlig unvereinbar ist. Nach Deinem Modell ist zu untersuchen, ob die elektrische Interaktion nicht nur zwischen Sonne und Erde stattfindet, sondern auch zwischen allen Planeten. Die Astrologie zeigt, aus welchem Antrieb Menschen handeln. Was, wenn sich das tatsächlich mit den elektrischen Wechselwirkungen erklären lässt?
- 1851 machte Lord Kelvin Versuche, in denen er Objekte in ein schwingendes Medium setzte. Angeblich konnte er dabei gravitative Effekte beobachten.
- Denn sonst wird zwar mit der Gravitation gerechnet. Dafür gibt es Newtons Gesetze. Aber niemand kann erklären, wie sie an sämtlichen Objekten angreift. Diese Frage wird einfach ausgeblendet.
Was mich noch sehr wundert: zu welchen Erkenntnissen Menschen im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen, die dann aber nicht weiterverfolgt wurden. Während die heutigen "wissenschaftlichen Erkenntnisse" nur aus Gender Studien zu bestehen scheinen. Und, wie spätestens seit den RKI Protokollen klar ist: die Wissenschaft nur mehr dafür da ist, politischen Zielen einen wissenschaftlichen Nimbus zu verleihen.
RE: 🌍 Die Erde als elektrischer Resonanzkörper?