Das Ding ist ja bei dem Ignoranzprogramm bin ich ganz bei dir. Ist in den meisten Fällen bei 1:1 Diskrepanzen auch sehr effektiv und schont die eigenen Nerven. Blöd wird es, wenn dir irgend welche Lobby Büttel mit evidenzlosen Verordnungen in deinem tiefsten Privatleben rum doktern.
Dann kommst du gar nicht mehr drum herum es nicht mehr einfach zu ignorieren. Da muss man irgendwann in den Modus: "Angriff ist die beste Verteidigung" gehen, sonst haste gelitten.
Mir könnte es ja altersbedingt schon fast egal sein. Ich schummel mich da schon irgendwie durch. Aber wenn man bedenkt in was für ein System die nachfolgenden Generationen da rein rutschen?!
Will man das wirklich? Man kann doch solche Flachköppe, die sich fürs Klima mit Sekundenkleber auf der A100 fest pappen, doch nicht sich selbst überlassen. Die versauen einem doch den wohlverdienten Lebensabend mit ihrem Schwachfug.
RE: Eine andere Sichtweise für die Statistakarte