RE: RE: Nach Anschlag von Halle - AfD empört über schwere Vorwürfe – Mit dem Juden-Hass-Special
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RE: Nach Anschlag von Halle - AfD empört über schwere Vorwürfe – Mit dem Juden-Hass-Special

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EKLAT BEI MAUERFALL-SHOW
Senat entschuldigt sich für Anti-Israel-Hetze
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/mauerfall-jubilaeum-senat-entschuldigt-sich-fuer-anti-israel-hetze-65972292.bild.html

Und da haben die "kauft nicht beim ... ein" und "verkauft nicht an besorgte Bürger" sich wieder verraten.

Einfach mal durchlesen

Boycott, Divestment and Sanctions
https://de.wikipedia.org/wiki/Boycott,_Divestment_and_Sanctions

Auszüge

Historische Vorläufer
Laut dem britischen Rechtsanwalt und Autor Anthony Julius schließt die heutige BDS-Kampagne gegen Israel historisch, mit ihrer Rhetorik und hinsichtlich ihrer Wirkung an die Tradition der Judenboykotte in der Geschichte des Antisemitismus an.

Und die wahrhaft Linken & Co.

In Deutschland gibt es BDS-Gruppen vor allem in Berlin, Bonn und Stuttgart.

Einzelne Mitglieder der Partei Die Linke arbeiten mit BDS zusammen. Ab 2009 entstand darum eine Debatte in der Linkspartei. Deren Kandidat für das Bürgermeisteramt in Duisburg Hermann Dierkes, Felicia Langer, Jakob Moneta, Die Linke Bremen und andere unterstützten BDS. Dies stieß auf starke Kritik des Parteivorstands und der Bundestagsfraktion um Petra Pau und Gregor Gysi, so dass Dierkes seine Kandidatur zurückzog. BDS-Gegner in der Partei bezeichneten die Kampagne als „Antisemitismus“, „der an die NS-Parole ‚Kauft nicht beim Juden‘ erinnert“. Auf der Webseite der Duisburger Linkspartei erschien 2011 ein Flugblatt, das einen Davidstern mit Hakenkreuz zeigte und einen Israelboykott als Abwehr einer angeblichen „moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust“ begründete.

Die Teilnahme der damaligen Linkspartei-Mitglieder Annette Groth, Inge Höger und Norman Paech an der Gaza-Flotille 2010 verstärkte die Debatte. 2011 lehnte die Bundestagsfraktion Boykottaufrufe, eine Ein-Staat-Lösung und die Teilnahme an einer weiteren Gazaflotille ab. Der einstimmige Beschluss kam nur zustande, weil Fraktionschef Gregor Gysi seinen Rücktritt, andere Abgeordnete ihren Parteiaustritt androhten, und ein Fünftel der Fraktion nicht mit abstimmte.

Und, und, und...


Für ein friedliches Miteinander, gegen jede Art von #Faschisten, egal ob #Links, #Rechts oder weiter #Nahoestlich.

Gib #Faschismus keine Chance und auch Bürger- und Landeshassern, egal welche #Region und #Religion. Auch #Israel und #Juden, sogar #Maedchen und #Frauen. Auch Werte-, Volks- und Landeshasser, Lügner, Beschöniger, rote Ampeln Schicker und Sager wie: AfD ist an ALLEM Schuld, auch das es AfD gibt.