Danke, es gibt doch noch ein wenig Hirn hier. Erstens wird der letzte Satoshi "nie" geschürft (weil wegen Exponentiell) und zweitens lebt das Netzwerk dann von den Abwicklungen der Transaktionen quasi unendlich weiter.
Habe eher die Befürchtung, dass die Transaktionsgebühren in Zukunft nicht Richtung null sondern Richtung unendlich gehen...
Da gehe ich übrigens mit, deshalb sehe ich Bitcoin auch "nur" noch als Asset und nicht als Währung. Aber als sehr gutes Asset.
RE: Inflation/deflation vs. volatility and Gold vs. Bitcoin