Aus aktuellem Grund erdreiste ich mich mal ein paar Worte über dieses Thema zu verlieren.
Viele Menschen mich eingeschlossen kennen das Problem, dass man ab November/Oktober schnell mal depressiv und niedergeschlagen wird.
Das hat oftmals ganz unterschiedliche Auslöser, einerseits die wetterbedingten Einflüsse auf den Körper aber auch psychische Ursachen.
Wenn ich an das Wort „Winterdepression“ denke, muss ich als erstes an verregnete Montage im November denken die mir meine positive Stimmung zur Nichte machen.
Allerdings ist das wenn man logisch darüber nachdenkt (was in dem Fall oft nicht so leicht ist) eigentlich totaler Schwachsinn in eine Winterdepression zu verfallen.
Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen gefühlslos den Betroffenen gegenüber ist aber nicht so gemeint.
Ich mein was ändert sich denn wirklich?
Klar es wird kälter, dunkler, unangenehmer und man kann am Nachmittag nicht mehr zum Schwimmen am See gehen.
Das sind berechtigte Gründe aber man kann daran halt auch nicht gerade viel ändern wenn man begrenzte finanzielle Mittel hat.
Ich glaube nicht das die veränderte Wetterlage Depressionen erzeugt.
Es ist jedoch wissenschaftlich bewiesen, dass sie ein Trigger für bestehende Depressionen sein kann.
Eine gefestigte Persönlichkeit ist da schon mal sehr wichtig.
Da aber nicht jeder mit dieser gesegnet ist, gibt’s auch einige Sachen die man tun kann um da wieder raus zu kommen.
Es gibt noch hundert andere Tipps und Artikel dazu aber hier hab ich einfach mal meine Erfahrung niedergeschrieben.
Auch wenn es ein wenig blasiert ist das zu tun hoffe ich, dass ich Einigen weiterhelfen konnte :)
Ich habe vor einigen Tagen einen wirlich auserordentlich guten Steemit Beitrag zum Thema Depression und Drogen gelesen.
Ich rate jedem diesen mal durchzulesen.
https://steemit.com/life/@matrjoschka/i-broke-the-law-to-heal-myself-of-depression-it-was-the-only-way