Sehr guter und interessanter Beitrag! Obwohl ich mich mit Gold gut auskenne, habe ich ein paar Dinge dazugelernt.
Hier kann ich nicht zustimmen:
Apropos Scharlatane: in der Homöopathie wird Gold (allerdings in unwirksam niedriger Konzentration)...
Homöopathie als Scharlatanerie zu bezeichnen, ist nicht gerechtfertigt. Sie steht seit über 200 Jahren neben der Allopathie und hat bereits vor Jahrzehnten Einzug in die Schulmedizin und in die erstattungsfähigen Aufwendungen der Krankenkassen gehalten.
Es gibt zwar keinen Wirksamkeitsnachweis in allopathisch-materialistisch-mechanistischer Sichtweise und nach deren Methoden. Gibt es den überhaupt bei der Allopathie im Sinne von Kausalbeweisen?
Aber das heißt ja nicht, dass damit ein Unwirksamkeitsbeweis vorliegt! Und niemand, der Ahnung von Homöopathie hat, behauptet eine solche allopathisch-chemisch-stoffliche Wirkung!
Zum besseren Verständnis eine Übertragung der Fragestellung auf ein anderes Thema: Wie hoch muss die einverleibte Menge von Lesestoff sein, um nicht unwirksam niedrig dosiert zu sein? Wieviel Papier und Druckerschwärze braucht es zur Wirksamkeit von Lesen? Soll man es geschreddert, geschnitten, eingeweicht, zu Tabletten-Presslingen verarbeitet oder als alkoholischen Auszug oder in anderer Form zu sich nehmen? ;-) 😉
RE: Gold - ein faszinierendes Element