Du kannst nicht alle Menschen in einen Topf der Entscheidungsfähigen werfen. Es gibt Kinder, es gibt körperlich und geistig Kranke. Die demokratisch zu "verwalten", war und ist Aufgabe und Idee einer Solidaritätsgemeinschaft. Dass diese Solidarität aus dem Ufer läuft, weil Experten etc. sich ungerechtfertigt bereichern usw. ist ein anderes Blatt. Diese Missstände zu beheben, ja. Aber nicht grundsätzlich die aktuelle Demokratie in Frage stellen. Ein bedingungsloses Bürgergeld ohne Wenn und Aber in einer Höhe, allen Menschen entweder Grund und Boden zum Selbsterhalt zu ermöglichen und/oder die Umstände in Stadt und Dorf so zu gestalten, dass sich jeder nach seinem Willen grunderhalten kann, wäre meine Lieblingsidee.
RE: Demokratie - Zwang