RE: RE: Unglaublich!
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RE: Unglaublich!

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Jetzt ist nur zu hoffen das die Lehrerin ihm nicht aufsitzt und ihm.
Leider gibt es solche Menschen.
Mittlerweile gibt es ja in den Schulen Ethik und verschiedene Glaubensrichtungen als Schulfach.
Bei uns war das noch so das es jeder sag mal anders Gläubige den katholischen Religionsunterricht besuchen konnte wenn er es wollte, sonst gabs eine Freistunde, den wenn seine Glaubensgemeinschaft selbst eine Unterricht hatte musste er den auch noch besuchen, war damals halt noch extra irgendwann am Nachmittag.
Wir mussten unsere Noten bei den ein oder anderen Religionslehrer/in hart verdienen wir hatten sogar Test, ok ist ja auch ein Schulfach :D

Finde es aber richtig das du mit ihr geredet hast.

Wenn sie so eine gläubige Person ist, sollte sie erst recht ungetaufte und andere glaubenszugehörige Personen in den Unterricht einladen den nur so kann sie jemanden dafür begeistern wenn sie es gut macht.

Was was sie nicht tun soll ist ihn Nottaufen.

Was mir noch aufgefallen ist, hab ein wenig im Netz gestöbert dazu das es nicht nur Unterschiede zwischen den Religionen gibt sondern auch zwischen den Österreich und Deutschland und da auch noch zwischen den Bundesländern.

Bei uns in Österreich steht tatsächlich das der Religionslehrer entscheiden kann einen Schüler ohne Bekenntnis zu unterrichten.

Dazu zwei Dinge noch zuerst was ich noch bei Wikipedia gefunden habe

Schüler können grundsätzlich auch am Religionsunterricht einer Konfession teilnehmen, der sie nicht angehören, allerdings nicht gegen den Willen der hierfür verantwortlichen Religionsgemeinschaft. Von Angehörigen der großen christlichen Konfessionen gibt es Bemühungen um einen gemeinsamen beziehungsweise ökumenisch-christlichen Religionsunterricht, der diese Unterscheidung aufhebt.

und nun von der Österreichischen Seite noch was zwar nicht direkt von meiner Diözesse aber trotzdem noch mal damit du es untermauern kannst was Religionsunterricht sein sollte.

Zielsetzungen des Religionsunterrichtes:

  • den suchenden und im Glauben verunsicherten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, die Antworten der Kirche auf ihre Fragen kennen zu lernen und sich mit ihnen auseinander zu setzen;
  • den sich als ungläubig betrachtenden Schülerinnen und Schülern Gelegenheit geben, den eigenen Standort klarer zu erkennen oder auch zu revidieren;
  • den im Glauben Verankerten helfen, den Glauben zu vertiefen.

Mit dieser Zielsetzung kann der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung der Ziele der österreichischen Schule und zur Entfaltung der Persönlichkeit junger Menschen beitragen.

So das wars von mir schon fast, eigentlich brauch ich es dir ja nicht sagen da du es eh machst beobachte das mit der Lehrerin bitte weiter wenn es wirklich Probleme gibt sprich mit ihr noch mal und dann kannst ja noch weiter gehen.
Wir hatten in 4 Jahren auch 6 Religionslehrer/innen, wenn es ihre Kollegin noch gibt hol die vielleicht auch dazu bei den Gespräch.

LG Max :)

@maxpower0000: Jetzt ist nur | Ecency