an vielen Stationen gibt es aber auch Pläne die mit lateinischen Buchstaben geschrieben sind, die auch ganz leicht gelesen werden können. Und während der Fahrt werden normalerweise die Stationen auch in Englisch angesagt, so dass man eigentlich kein Problem haben sollte, bei der richtigen Station auszusteigen. Meistens liegen bei den Stationen auch Pläne aus, entweder in Japanisch oder in Englisch. Mit solch einem Plan ist das Umsteigen und Aussteigen eigentlich auch nicht viel schwieriger als in Berlin. Außer dass es oft viel voller werden kann.
Wenn man sich nicht sicher ist, wie viel die Einzelfahrt kostet, kauft man sich am besten das billigste Ticket. Wenn man dann bei seiner Station ausgestiegen ist, kann man bevor man durch die Sperre durch muss, an einem Extraautomaten sein Ticket überprüfen lassen, ob man gegebenfalls noch etwas nachzahlen muss. Ziemlich praktisch und fast schon idiotensicher.
Oh wie ich das bahnfahren in Tokio vermisse. Trotz der oft vielen Menschen war und ist es immer wieder ein kleiner Höhepunkt meiner viel zu seltenen Besuche in der japanischen Hauptstadt.
RE: Japanischen Fahrplan lesen und ein Ticket kaufen