Stanford - Seit Monaten bewegt viele Menschen die Frage, wie groß das Risiko ist, an Covid-19 zu sterben. Eine Antwort darauf versucht jetzt der US-amerikanische Forscher John Ioannidis von der Stanford University im Rahmen einer sogenannten Metastudie. Veröffentlich wurde diese bereits von Fachleuten begutachtete (peer-reviewed) . Ioannidis kommt darin zu dem Ergebnis, dass die sogenannte Infektionssterblichkeit viel niedriger ist als offizielle Zahlen zur Sterblichkeit aussagen.
Konkret schätzt der Forscher nach der Auswertung der Studien, dass durchschnittlich 0,23 Prozent der Menschen sterben, die sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben. Bei Menschen unter 70 Jahren sollen es sogar nur 0,05 Prozent sein. Und er schätzt auch, dass wahrscheinlich die Infektionssterblichkeitsrate an den meisten Orten weniger als 0,2 Prozent beträgt.
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So wie ich gesehen habe ist aber 0,2mg/kg alle 6 Monate und ggf. wenn nicht anders möglich 0,4mg/kg alle 12 Monate angedacht und zugelassen.
Gegen Darmparasiten (Würmer) reicht eine einmalige Gabe und da man dann die Würmer los ist muss man es Monate lang nicht mehr nehmen. Da es Würmer im Darm hier in Deutschland praktisch nicht vorkommen ist das Medikament hier nicht weit verbreitet.
Es wirkt auch gegen Krätze (äußerliche Anwendung als Salbe) und bei der In Afrika weit verbeteten Flussblindheit (kleiner Wurm der sich in die Augen zurückzieht und zur Erblindung führt) die durch eine Art von Stechmücke übertragen wird.
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