Wegrennen, auf seinen 7. Sinn hören oder sich ergeben - wären auch noch gute Selbstverteidigungsmaßnahmen.
Neben einer Kampftöle natürlich. Die sind auch Waffen, und jeder Asi darf sich eine zulegen.
Wie Du selbst schreibst: wenn man nicht fit ist im Umgang mit den beschriebenen Dingen - das gilt um so mehr für eine legale oder illegale Schusswaffe, sollte man es evtl. besser ganz lassen, da davon auszugehen ist, dass ein Angreifer weniger Skrupel und mehr Übung im Umgang mit der verwendeten Waffe als man selbst hat.
Ein freier Mann sollte Schusswaffen führen dürfen, keine halbgaren, kastrierten Objektchen. Da wir als Bevölkerung bereits entwaffnet wurden, die Gangster natürlich trotzdem bewaffnet sind, und die Polizei ihrem Auftrag nicht mehr richtig nachkommt (bzw. nachkommen kann), scheint es mir am besten zu sein, derweil in Stadtvierteln zu logieren, wo nicht nur Abschaum rumrennt und ansonsten sich von allem Ärger fernzuhalten.
Wem das nicht möglich ist, der kommt um eine WBK nicht rum. Das ist allerdings ein ziemliches Affentheater und man ist praktisch schon Nazi, wenn man im Schützenverein ist oder Jäger wird. Zusätzlich wird man allen möglichen Schikanen ausgesetzt, Tendenz steigend.
Manch einer käme da auf den Gedanken, auf die Gesetze zu scheißen und einfach das zu tun, was die bösen Jungs ohnehin tun: sich auf eigene Faust illegal zu bewaffnen. Davon muss und würde ich allerdings entschieden abraten.
RE: Waffen und Selbstschutz