Da hilft nur die Sprache abzulehnen. Emotionalisierende Begriffe haben in wissenschaftlichen Debatten eh nichts zu suchen. Genau wie ich den Genderscheiß ablehne.
Es geht eh nicht um die Bewältigung von Corona als Seuche. Hatte auf einem öffentlichen Platz vor dem Artz auf meinen Onkel gewartet. Habe die Maske abgenommen. Es dauerte keine 2Minuten da kam eine Frau die schon seit Ewigkeiten ihr CO2 inhalierte rüber, ob ich mich nicht schäme. Beim Bäcker ein Typ "und lesen kannst du auch nicht" ich weis nicht genau welche Regel ich bei den tausenden Schildern übersehen hatte, hatte aber scheinbar den Fehler gemacht mit zu viel Abstand an ihm vorbei zu bewegen.
Die Leute die gar nicht erst ne Maske auf hatten haben die Frau nicht gejuckt. Wie so ein Schläger der nur auf Schwächere geht hat sie mich ausgeguckt. Einfach auf alles scheißen, dann kommt man weit.
RE: Corona und Sprache