Ja, durch den Zivildienst und hinterher im Krankenhaus gearbeitet. Wie sicher einige Studenten, grade die Medizinanwärter. Aber die Einrichtungen brauchen Vollzeit-Hilfe. Ein sog. "ordentlicher" Student darf über die Semsterferien hinaus aber nur 20Std. die Woche. Daher bitten die Einrichtungen z.B. auch das RKI darum dass man sich nur bewirbt wenn man ein Aussemester nimmt.
Das aktuelle Semester findet offiziell aber statt, wird sogar nicht auf die Studienzeit angerechnet (da nur provisorisch), das bedeutet einen doppelten Verlust für jene die das Aussemester nehmen um zu helfen.
Hinzu kommt, dass die meisten Einrichtungen die händeringend Studenten suchen in Städten sind, die keine Studenten haben. Sind also auf die Studenten angewiesen die bei ihren Eltern unterkommen. Die Kapizität wäre da (das Semster findet ja eh nur online statt), nur wird dann durch die Dauer ein Zweitwohnsitz und somit Luxussteuer fällig und ggf. verstößt man auch gegen Landesrecht und das Seuchenschutzgesetzt. Die teure Studenten-Wohnung in Berlin/Hamburg/Stuttgart/... kündigen bedeutet, dass man dannach oder im Falle einer Aufhebung des Arbeitsverhältniss ohne Wohnung da steht und u.a. einen Umzug zu finanzieren hat. Habe mich jetzt ehrenamtlich auf Abruf gemeldet aber man merkt dass es nicht das ist was die Pflegeeinrichtungen brauchen.
RE: COVID-19 leitet die digitale Transformation ein