Goethe

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Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren

Johann Wolfgang von Goethe
1749-1832, dt. Dichter

Das schönste Glück entsteht demnach durch 2 Dinge, TUN und TRÄUMEN.

Und ist es nicht so, dass wenn wir mit unseren Gedanken allein sind, viel zu oft darüber nachdenken, was wir tun könnten oder machen uns sogar Sorgen und Gedanken über Probleme, die wir zu lösen haben, anstatt rauszugehen und irgendetwas in der Richtung zu unternehmen.

Lieber angefangen und einfach etwas versuchen als zu lange darüber nachzudenken und in Starre zu verharren. Glück kommt von tun und oft fühlen wir uns dabei und danach glücklicher, weil wir etwas getan haben.

Und der zweite Aspekt ist das Träumen von der Zukunft. Wie willst du sein, was willst du mal tun und haben. Träumen macht Mut und gibt Zuversicht. Es ist das Aufschauen über die Probleme hinweg.

Was möchtest du heute tun?
Wovon träumst du heute?

Goethe | Ecency