Zum Abschluss des Borkum-Urlaubs ging es natürlich noch auf den Leuchtturm hinauf. Entschuldigt die November-Stimmung, war diesen Sommer leider so.
Am Anfang schaut der interessierte Besucher sich natürlich die Daten des Bauwerks an. Wie lange das Ding schon steht, finde ich immer besonders interessant.
Auf jeder Etage des Aufstiegs gibt es neben Infotafeln ein Blick durch die Bullaugen auf die Insel. Keine Sorge, ich poste hier nicht alle Infotafeln.
Diese hier will ich aber nicht vorenthalten. Die ganze Geschichte der Entstehung der Leuchtfeuer auf Borkum, angefangen mit den ersten Tonnen um 1539 auf der Ems. Ab da den Rest auf der Infotafel lesen. Auch wie es aufgrund eines Brands zum Bau des neuen Leuchtturms kam. (Sorry die Perspektive, ist halt sehr eng dort. Bei Fragen: fragen 😉)
Oben angekommen der Blick zum Südstrand. Da hatten wir auch unsere Ferienwohnung. Der kleinere rot-weiße Turm ist ebenfalls ein Seefeuer gewesen und heute zur Radarstation umgebaut. Kreiselt also schön oben rund um die Uhr ....
Richtung Ortsmitte der alte Leuchtturm. Mittlerweile erkennt Ihr ihn, oder?
Der Weststrand. Zu Sehen der große typische Bogen, der schließlich bei den Seehundbänken endet. Mittlerweile begehbar.
Dort hinten ruhen die Tiere dann, da selbst sie nicht permanent im Wasser bleiben können.
Hier nochmal ein Blick irgendwo zwischen West- und Südstrand. Danach dann der Abstieg durch die engen Leitern und Wendeltreppen.
Zum Abschluss das Diplom für die Kurzen, die alle 308 Stufen des Turms mit Leichtigkeit genommen haben.
Auf den nächsten Urlaub in 2024! Vielleicht buchen wir dann mal Nordsee mit Sonne.