Diese ganze Covidsache ist, wie schon häufig gesagt, ein äußerst seltsames Konstrukt. Zum einen nicht ernstzunehmen, zum anderen, in äußerst seltenen Fällen kann die Krankheit auch ernst (selbst für Jüngere) werden. Ich sag das, weil jetzt nach über 1 Jahr eine entfernte Bekannte meiner Lebensgefährtin tatsächlich einen schweren Verlauf hat. Vorher, und wir haben genügend Pflegepersonal um uns herum (ich meine damit, die treffen viele statistisch relevante Menschen), denen keine ernsten Fälle bekannt sind, war da noch rein gar nichts, außer paar bekannte PCR-Fehlmessungen und schlimmstenfalls grippeähnliche Symptome. Nach 1 Jahr!
Vielleicht sollte man mal wieder das Thema Tuberkulose in die Hirne der Menschen hämmern, damit sie wieder einen Hauch von Realismus zum Thema hohe Sterblichkeitsrate bekommen.
RE: Satire oder Realität?