Hi ich bin Jay und ich Schreibe

jayfox(58)
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Zu aller erst das ist mein erster Post und ich teste damit alles aus was das Steem Netzwerk kann.

Ich möchte seit Jahren ein Buch schreiben und hab alles mögliche an Informationen gesammelt. Im großen und ganzen existiert auch schon viel von dem Buch. Dennoch wollte ich eigentlich erstmal wissen ob das überhaupt jemanden gefällt deswegen wollte ich die Einleitung und den Prolog mal mit euch teilen.

Ich hoffe ihr habt Spaß dabei :)

Prolog

Entstehung

Er schob die Wolken zu Seite und schaute auf den Planeten. Es war ein Runder Ball der sich

drehte. Auf ihm wuchs nichts außer Gras. Überall war die Wiese keine Berge, kein Wasser nichts

außer Gras. Viele Planeten hatte er erschaffen doch hier war etwas anders. Alle anderen Götter

hatten im Kurs Entstehung gut Abgeschnitten, er musste in den Ferien seine Arbeit nachreichen.

Wieso waren die anderen besser, alle hatten nur Planeten erschaffen die sich drehten und

bewegten. Er lehnte sich zurück und nahm einige Bücher zur Hand. Planeten was ist zu tun? Oder

Erschaffen für Anfänger alles Bücher die ihm seine Freunde empfohlen hatten. Die Hände hinter

dem Kopf verschränkt schloss er die Augen und dachte nach. Etwas hatte er vergessen. Lehrer

reden viel wie soll man sich das alles merken. Das mit dem Urknall hatte er schnell drauf das

machte ja auch Spaß. Der Sinn dahinter kam einfach nicht an. Er erinnerte sich an ein Gespräch

mit seinem Prof. „Götter brauchen Glauben ohne denn könnt ihr nicht leben.“ „Es muss also

Wesen geben die an euch Glauben damit ihr existieren könnt.“ Er Packte sich an den Kopf, oh man

wie konnte ich das vergessen.

Das Planeten Gewirr kreiste auf seinem Schreibtisch. Der Planet mit der Wiese ist ganz nett. Dann

wollen wir mal. Ein Wesen braucht das Land aber was für eins. Er dachte kurz nach, Schnipste und

da war es.

Ein Planet für einen Affen

„Hmm was?“..... „Was wo ähmmm?“ ..... Egal wo er hin schaute nur Grün und Blau. „Hallo?“

sagte er während er langsam los ging. Nach einer Weile blieb er stehen. „Was zur.... hier ist

einfach nichts wo und warum.....“ er stand einfach da und drehte den Kopf hin und her. „Hallo

du!“ sagte eine Stimme die von überall kam. Der Affe sprang in die Luft und lief los.... was geht

den hier vor sich. Er war ein Großer Affe und hatte langes Braunes Fell. „Hey du brauchst keine

Angst zu haben ich bin hier.“ Langsam blieb der Affe wieder stehen und schaute sich um: „Wo

hier?“ „Schau nach oben“ flüsterte der Gott. Er drehte den Kopf in die Luft. Aus den Wolken ragte

ein Gesicht und grinste. „Es hat geklappt!“ rief Gott. „Ähmm was hat geklappt?“ fragte der Affe.

„Naja ich habe dich gerade Erschaffen oder etwa nicht?“ der Affe setzte sich auf den Boden. „Nein

das glaube ich nicht.“ sagte er schnippisch. „Okay und was kannst du dich erinnern bevor dem was

du hier siehst?“ das grinsen von Gott wurde größer. Der Affe dachte nach....: „ähmmm nichts aber

wie es muss etwas geben.“ „Natürlich kannst du dich nicht erinnern, wie denn auch vor dir gibt es

nichts außer mich“ lachte der junge Gott und Trank an seinen Met. Die Gedanken des Affen rasten

aber er kann sich an nichts erinnern außer an diesen Planeten und an dieses Gesicht im Himmel.

Nach einer Weile fragte er: „Und jetzt?“ „Nun ja meine Aufgabe ist erledigt ich gebe das nach den

Ferien ab und bekomme sicher eine eins!“ schmatzte Gott. Götter essen viel mehr als Menschen es

könnte an ihrer Unendlichen Auffassung liegen. Der Affe runzelte die Stirn: „Was war denn deine

Aufgabe?“ Er kramte ein wenig auf dem Schreibtisch und las: „Erstelle ein Universum.

Mindestens einer der Planeten muss ein Volk haben das an dich glaubt. Das wäre geschafft!.“ Die

Hand des Affen ging zur Stirn. „Das ist dein Ernst oder?“ fragte er fassungslos. „Du glaubst an

mich dir bleibt nichts anderes übrig, ich bin da und du auch.“ Der Affe schaute auf... : „Ha! Das ist

Witzig...“ „Wieso?“ fragte Gott. „Ein Volk! Ich bin einer und so wie es hier aussieht bin ich in ein

paar Tagen nicht mehr hier!“ brüllte der Affe. „Wo solltest du den Hingehen?“ „Ich werde

höchstens Drauf gehen sterben du verstehst?“ der Affe schüttelte den Kopf, stand auf und klopfte

sich das Gras aus dem Fell.

Der Affe und die Macht

Der Affe Trottete so vor sich hin. „Wieso solltest du sterben?“ fragte Gott nervös. „Ich hab

Hunger! Aber hier gibt es nichts was man essen könnte!“ „Was magst du denn so?“ „Obst wer

weiß denn bitte nicht das Affen Obst mögen!“ wütend schaute der Affe Gott ins Gesicht. „Und was

ist Obst? Wie sieht das aus und wonach schmeckt es?“ Ein Klatschen war zu hören als der Affe

sich die Hand vor das Gesicht schlug....: „Das ist echt dein Ernst? Du erschaffst mich und wusstet

nicht mal das ich essen bräuchte? Obst, Früchte wachsen an Bäumen!“

Der Gott lehnte sich zurück.... Bäume..... was soll das sein. Das Problem wurde größer als er

gedacht hat. Etwas zu erschaffen war leicht aber darüber nachzudenken was das etwas braucht war

schwer. Er schlug in den Büchern nach.

Der Affe schaute nach oben.... na klar weg ist er.... er Trottete weiter.

Nach zwei Stunden schaute Gott wieder auf den Planeten er wusste nicht weiter. Keins der Bücher

gab eine Antwort die Sinn ergab. Wieso hatte er ein Wesen erschaffen das Hunger hat. „Hey...“

Gott war besorgt. „Was willst du?“ grummelte der Affe. „Ich weiß nicht was ich machen soll ich

finde nichts über Bäume.“ gestand er. „Pfff egal las mich einfach hier“ sagte der Affe und legte

sich auf den Boden. Gott sah den Affen Traurig an. ....Ich darf nichts aus meiner Welt in seine

geben.... rezitierte er die Oberste Regel in seinem Kopf. Dann hatte er es! „Du wie wäre es wenn

du die Bäume machst?“ Der Affe machte die Augen auf: „Was? Wie soll ich das machen?“ „Nunja

ich gebe dir etwas von meiner Kraft zum erschaffen und dann kannst du die Welt so bestücken wie

du es möchtest. Und ich kann lernen was du brauchst.“ „Aber ich weiß doch gar nicht wie man

etwas erschafft...“ murmelte der Affe. Die Augenbrauen von Gott schnellten nach oben: „Ha! Das

ist ganz einfach, du stellst dir etwas vor und konzentrierst dich darauf.“

Mitten auf der Wiese stand der Affe mit geschlossenen Augen. .....Eine Palme mit Großen

Nüssen.... .... Palme...... ....hmmmm Kokosnuss...... .... ich hab so Hunger..... „Plop!“ Eine Palme

war erschienen so wie der Affe sich das vorgestellt hatte. „Ahhh ist das ein Baum?“ fragte der

Gott. „Ja, eine Palme“ grinste der Affe während er in die Krone stieg und Nüsse abschlug.

„Hmmm“ machte der Affe als er auf den Boden sprang. Er schloss die Augen und vor ihm

erschien ein kleiner Felsen im Gras. Die Kokosnuss knacke als er sie auf den Felsen schlug. Gierig

aß er. Er wischte sich den Mund ab. „Hmm darf ich noch was erschaffen?“ fragte er. „Klar bitte

das ist wirklich sehr interessant“ sagte Gott während er sich Notizen machte. „Plop!“ vor dem

Affen war ein See aufgetaucht. Laut schlürfte er von dem Wasser. „Ahhhh sehr gut schon viel

besser!“ sagte er erfreut gefolgt von einem Rülpslaut. „Was ist das?“ fragte Gott erstaunt. „Das?

Das ist Wasser ich brauche es sonst verdurste ich.“ sagte der Affe im plapper Ton.

Schnarchend lag der Affe unter der Palme. Gott sah sich das Ergebnis an und war stolz, das war

die beste Idee die er jemals hatte. Jetzt konnte er die Ferien genießen während der Affe sich selbst

versorgte. Er machte das Licht aus und verließ den Raum.

Der Affe wurde wach es war Dunkel und Kalt. „Hallo?“ „HALLO?!“ keine Antwort. Wo war er.

Umgestaltung

Während die Tage vergingen erschuf der Affe weitere Palmen und fraß Kokosnüsse. Es war

dauerhaft Dunkel. „Hmmm es ist so langweilig wo ist der Typ denn?“ grummelte er so vor sich

hin. .... Naja was kann schon passieren wenn es ihm nicht gefällt wird er es wieder richten...... Er

schloss die Augen. Ein Licht erschien, die Wolken wurden gebrochen. Die Sonne ging auf. Da wir

hier von einen Affen sprechen der zwar sehr klug ist aber nicht alles versteht was um ihn herum

passiert, dreht sich die Sonne um den Planeten. .... Laz.... ja auf Laz geht die Sonne auf..... so heißt

der Planet....... Schon waren die Augen wieder geschlossen. „Plop!“ „Hey“ sagte eine Weibliche

Stimme. Der Affe machte die Augen auf vor ihm stand sie wie er es sich vorgestellt hatte volles

Haar nicht zu jung oder zu alt. „Hallo“ sagte der Affe verlegen. „Wo bin ich hier? Und wer bist

du?“ fragte die Affendame. Dem Affen viel ein das er keinen Namen hatte.... ...was hört sich gut

an...... ....Mort...... Morti........ok das passt.... „Mein Name ist Kiba und du bist hier auf dem

Planeten Laz“..... Kiba?... was ein quatsch.... egal .... zu spät..... „Hallo Kiba mein Name ist Mara

nur noch eine Frage wie komme ich hier her?“ sagte sie während sie sich umsah. „Nun ja das hört

sich jetzt eigenartig an aber ich hab dich mit der Kraft eines Gottes erschaffen..... ja das ist

wirklich eigenartig......“ murmelte Kiba. „So eigenartig ist das gar nicht wie mir scheint, denn ich

habe scheinbar noch nichts anderes gehört in meinem Leben.“ grinste sie während sie zum See

ging. ...oh Gott diese Frau ist Perfekt.......

Er lief ihr hinterher, er erklärte ihr was bisher passiert war und sie überdachten die nächsten

Schritte.

Kulturen und Arten

„Also fangen wir an“ sagte Mara mit Elan. Er schloss die Augen. Visualisierung ist was feines

besonders wir Menschen sind dafür anfällig. Während des Tages entstanden auf Laz vier

Gebirgsketten, ein Meer das zwei Kontinente umschloss, Täler, Bäche, Flüsse und mehr Affen.

Die Affen machten Kiba zum Anführer da er mit Göttlicher Macht ausgestattet war konnte er all

ihre Wünsche erfüllen. Wälder auf Laz waren mit extremen Lianen wuchs übersät. Es wuchsen

Tausende von Früchten. Einer der Affen Forderte etwas Knuspriges mit Weichen Inhalt. Kiba

wollte die Nacht darüber nachdenken.

Am nächsten Morgen. Kiba stellte sich auf seinen Stein: „Hallo meine Freunde die Feier von

gestern Abend war gut danke an Karn und Jaek für die Gegärten Früchte mein Kopf brummt

immer noch Fürchterlich..“ Die Menge lachte. „Nun zu dem Wunsch von einigen nach etwas

Knusprigen mit Weichen Inhalt......“ „Ich habe da eine Idee und werde sie heute Mittag testen.“

„Bis dahin tut was ihr halt so tut.“ Er kam vom Stein und ging in den Wald. An einer Ruhigen

stelle schloss er die Augen. „Plop!“ Vor ihm stand ein Ameisen Hügel. .....Knusprig und

Weich...... hmmmmm..... Er nahm einen Stock und lockte einige Ameisen darauf. Langsam führte

er ihn zum Mund. „Hey du was wird denn das wenn es Fertig ist?“ sagte eine Ameise. Kiba blieb

abrupt stehen. „Öhmmm wieso könnt ihr sprechen?“ Die Ameise schaute auf: „Öhmmm

bbbbaaaabnnnjj bekommst du gleich einen Sprachfehler oder was! Du kannst es doch auch oder

etwa nicht?“ „Hey Flyn schau dir denn an der wollte uns in seinen Mund stecken ha!“ Flyn schaute

sich um: „Hey was, was hast du gesagt? Wie du willst die Königin killen was los mit dir ?!“ Kiba

legte den Stock runter Ras schaute hoch: „Das hast bammeln was mit Flyn ist nicht zu Spaßen der

Trägt das zehn Fache seines Körpergewichts!“ „Okay ich hab verstanden ich möchte mit eurer

Königin sprechen!“ sagte Kiba ernst. Ras kicherte: „Wir werden ihr das Ausrichten einen

Moment.“ Flyn und Ras gingen in den Bau. Nach einiger Zeit kam mehrere Ameisen aus dem Bau

und stellten sich auf. In der Mitte der Reihen kam eine Große Ameise zum Vorschein. „Mein

Name ist Gira ich bin die Königin dieses Ameisen Volkes wer steht mir gegenüber?“ Es zwickte

an Kibas Hals: „verbeuge dich man!“ flüsterte Ras. Kiba verbeugte sich: „Mein Name ist Kiba ich

bin der Anführer des Demokratischen Affen Stammes.“ „Was sind Affen?“ fragte die Königen

zynisch. „Ich bin ein Affe“ antwortet Kiba schnell. „Ja okay und ihr wollt uns bekämpfen?“ fragte

sie. „Öhmm nein ich wollte sie einladen sich unserer Koalition anzuschließen“ es war nicht direkt

gelogen dachte sich Kiba. „Ein Bündnis? Was könnt ihr schon Anbieten?“ „Früchte aus den

Lagern und Schutz vor den Restlichen Affen banden.“

Sie einigten sich auf ein Treffen am Nachmittag am Redner Stein.

Die Menge versammelt sich und Kiba bat um Ruhe. „Meine Freunde, mein Versuch heute ist nicht

so verlaufen wie geplant. Ich habe tatsächlich etwas Knusprig und Weiches erschaffen, Nachteil ist

das es lebt und reden kann und solange Kämpfen würde das es keinen Spaß machen würde sie zu

essen.“ Einer der Affen meldete sich zu Wort: „Das heißt es gibt ein weiteres Volk?“ „Ja sie

nennen sich Ameisen und ihre Königen wird heute Mittag hier sein und mit uns sprechen.“

Hass macht blind

Die Affen und Ameisen verstanden sich prächtig. Es lief so einige Zeit gut klar es wurde sich

schon mal gezankt aber das für gab es ja das Gericht. Aber Kiba wurde mit der Zeit seltsam. Er

zog sich immer mehr zurück. Schlief nicht mehr im Bett. Er wurde schnell wütend erschuf Sachen

die keinen Sinn ergaben. Bei einer Feier kamen wieder viele Affen mit Wünschen zu ihm. Der

Deal Zwischen Affen und Ameisen sah vor das in vier Sonnenzirkeln jedem Volk zwei Wünsche

erfüllt worden.

Nach der Feier ging Kiba in den Wald. Er erschuf einen Stein und saß auf einer Lichtung. Der

Himmel war klar, es kam ihm vor wie eine Ewigkeit das Gott von dort oben runter schaute. ....Du

elendiger hast uns einfach im Stich gelassen...... ...dabei ist diese Welt so unrein..... so nicht

perfekt.... ..... sogar unter den Affen gibt es streit, sie nehmen sich ihre Frauen, klauen und

Rauben.... und wir tun so als wäre nichts.........dann kommen diese Schnorrer immer mit ihren

wünschen.... mehr immer mehr bis sie daran ersticken........doch es reicht.......... Er schloss die

Augen. Aus dem Wald waren mehre Plops! Zu hören. Kiba stand auf und ging zu Meer. Nach

einer Weile waren Schreie aus dem Dorf zu hören. Er saß am Strand.... Plop! Der Mond ging auf

über Laz. Hinter ihm war ein Knurren zu hören. .....diesmal können sie nicht sprechen.... so soll es

sein....

Gott machte das licht in seinen Zimmer an. Er hatte sich während des Urlaubs gefreut den Affen

wieder zu sehen. Gespannt was in der Zwischenzeit passiert war ging er zum Universum. Er sah

die Lichtquelle die sich langsam um den Planeten drehte. „Seltsam das hab ich aber nicht

gemacht“ murmelte er. Das Gesicht drückte sich durch die Wolken. „Hallo?“ erstaunt sah er sich

um. Alles hatte sich verändert. Er war sprachlos vor Schönheit. Die Täler, Berge, Flüsse, Meere

und Wälder erstreckten sich unter ihm. Dann hörte er die Schreie. Der Planet drehte sich schneller

es war Gottes Wille. Das Dorf der Affen wurde von monströsen Tigern angegriffen. Mit einigen

Finger schnippen schoss er sie in die Umlauf bahn. „Wo ist der erste Affe?!“ fragte er. Die Affen

verbeugten sich „Wir wissen es nicht aber er hat die Dinger erschaffen oder?“ fragte Mara. „Ich

denke schon.... steht wieder auf wie sieht denn das aus!“ Er schaute sich um dann sah er ihn.......

Zwei Tiger umkreisten Kiba. Die Finger rasten und es knirschte als die Tiger von Zeigefinger und

Daumen zerdrückt wurden.

Das Dorf saß zusammen am Feuer als Kiba zurück kehrte. Er ging zum Redner Stein. Gott schaute

von oben Herab. „Mein Name ist Kiba. Ich bin der erste. Ich brachte Schande über uns. Doch Gott

wachte über uns. Es war eine Prüfung das er so lange Abwesend war. Mir wurden meine Kräfte

genommen. Nun ist Gott der Erschaffer dieses Planeten unser einziger Herrscher!“

So entstand Laz ein Planet mit Unwirklicher Zukunft.