Warum der Preprint nicht offiziell publiziert wurde ist mir nicht bekannt.
Inzwischen habe ich meine Zweifel das bei Covid-19 und mRNA Gentherapie das Peer review Verfahren noch ordnungsgemäß funktioniert, da auch die Gutachter in der Regel abhängig Beschäftigte des Systems sind.
Wer sagt mir nicht, dass es von ganz oben eine Anweisung gibt, dass zu veröffentlichen was den offiziellen Narrativ unterstützt.
Gerade bei der mRNA Suppe habe ich noch nie so eine durchgehend unreflekrierte und unkritische Lobhudelei in den Journalen erlebt, was angesichts der bereits bekannten Nebenwirkungen mehr als nur bemerkenswert ist.
J.B. Claassen aus den USA, ein Immunologe und Mikrobiologe, der vor den Folgen der PU generierten PrDsc Aktivierung durch das S1 Spikeprotein ausdrücklich warnt, wird von der Propaganda als Impfgegner denunziert anstatt seine Warnung und Kritik an den mRNA Codierung der Prionen im Spikeprotein zum Anlass zu nehmen Wissenschaftliche Grundlagenforschung zu betreiben, die diesbezüglich auch hierzulande längst überfällig ist.
Bei jedem anderen Arzneimittel würde man eine Studie oder Zulassung halten bzw. turücknehmen - und zwar schon beim geringsten Verdacht das sowas möglich ist.
Nur hier passiert das nicht, weil irgendwer es nicht will, dass Risiken und Gefahren dieser Injektionen auf den Grund gegangen wird. Das ist schön daran erkennbar, dass neurodegenerativer Schäden nach COVID fast immer dem Virus aber nie molekularbiologische korrekt dem S1 Spikeprotein zugeordnet werden.
Dabei aktiviert das S1 Spikeprotein eben auch jene Zellproteine wie TDP-43 oder das bei Parkinson anzutreffende Alpha Synuclein, welche die Prionenbildung unter Zinkeinfluss von PrDsc stimulieren. Das Zinkion dafür kommt so wie es aussieht vom ACE2 Rezeptor Bindungsmechanismus.
Wer immer sich diese "Prionenwaffe" ausgedacht hat, er führte nichts gutes im Schilde.
Nur meine Meinung.
RE: BEKANNTMACHUNG - COVID-19 Impfung und Prionen - Emaildokumentation von besonderem öffentlichem Interesse