Ich bin seit 2008 als Freelancer unterwegs gewesen ohne mich zum Kassensklaven zu machen. Bis zum Coronaausbruch lief es gut. Dann kam der erste Zahlungsausfall und während der Coronazeit die totale Auftragsflaute. Null Einkommen, während man den Kassensklaven den Totalausfall ersetzte, hat man unzählige Soloselbstständige von Staatswegen in den Ruin getrieben.
In 2020 habe ich diesem Staat und allem was damit zusammenhängt innerlich komplett gekündigt.
Die Kassensklaverei ist mit Blick auf die Regressrisiken und die fehlende Bereitschaft der Krankenkassen das Morbiditätsrisiko zu versichern ein existentiell gefährdendes Risiko für jeden niedergelassen Kassensklaven.
Es wird nur durch die Privatpatienten schlussendlich quersubventioniert.
Letztere plant die Politik schon länger zubebteignen und abzuschaffen. Stichwort Bürgerversicherung.
Eigene Praxis auf die alten Tage kommt nur noch in Frage ohne staatliche Planwirtschaft - sprich wenn dieses korrupte Staats- und Ständewesen vollumfassend kollabiert und sich in seine Einzelteile auflöst.
Die Verarschung mit den Zuschüssen in ländlichrn Gebieten bei gleichzeitiger Deckelung der Honorare können sich die Arschgeigen die sich das ausdenken sonst wohin schieben. Bei den Steuern in diesem Land sollte kein Leistungsträger sich von der Junta kaufen lassen, damit diese Dich anschließend auspresst wie eine Zitrone.
Der Faschismus der Grundgesetzfeinde in diesem Land kann mich mal am Arsch lecken.
Ist eh nur noch eine Frage der Zeit bis die ersten MVZs und deren Kapitalgesellschaften dicht machen und die Patienten keine Ärzte mehr finden an die sie sich wenden können.
Die Patienten haben dieses Verbrechersystem gewählt und Jahrzehntelang unterstützt
Die Gebührenordnung für Privatpatienten stammt noch aus dem letzten Jahrhundert und ist inzwischen über 30 Jahre alt.
Die Juristen kriegen jedes Jahr eine neue GOÄ.
Nee, Deutschland ist komplett Arsch, auch weil die Scheinintellektuellen als Steuerparasiten diesen Faschismus a La Lauterbach und Co auch noch unterstützen.
Dieser Bürokratie Wahnsinn im Gesundheitswesen ist Ausdruck totalitärer Unzerdrückung jeglicher Freiberuflichkeit.
Komplett Grubdgesetzwidrig und dennoch machen viele Ärzte dabei noch mit.
Den faschistischen Unrechtsstaat kannst Du nur zu Fall bringen, indem Du dessen Strukturen radikal ablehnst und alles was er Dir zum Frass vorwirft wieder ausspuckst.
Fuck the system ist das einzige was zieht. Das gute ist, dass immer mehr Ärzte das erkennen und den Scheiss aus Berlin nicht mehr mittragen. Nur die Standesorganisationen sind noch auf Linie mit den Grundgesetzfeinden und verlieren damit in meinen Augen ihre Legitimation die Ärzteschaft gegenüber der Junta zu vertreten.
Und die attraktive Arzthelferin brauchst Du heute nicht mehr.
Da ist eher Grips erforderlich in dem Geschäft was wir betreiben. Das Patientenaufkommen wird sich vermutlich auch mehr als verdoppeln und diesem Land gehen die Ärzte stiften...
Das wird noch ein richtiger Spaß.
Kassensklaven und mit Verträgen an die Junta geknebelt in einem Hochsteuerland der Superlative und stets dem Staatsanwalt im Rücken, wegen möglicher systembedingter Haftungsfragen?
Nein, Danke. Das Gesundheitssystem ist komplett pervertiert. 🤮 Das wird auch noch schlimmer, wenn die Frischoperierten bereits am Entlassungstag bei großen Eingriffen nach Hause geschickt werden.
Irrsinn ist in Deutschland tatsächlich noch steigerungsfähig.
Frohe Ostern.
RE: Wer mit sechs sozialen Regeln bricht, kann reich werden/ Whoever breaks six social rules can become rich