teilweise hoch toxischen 'Bakterienkulturen', wie beispielsweise Homo sapiens, fast unmöglich macht, ihrer für sie vorgesehenen 'Petrischale' zu entfliehen.
Der Mensch ist nicht toxisch - toxisch sind nur die Ideologien mit denen er vom Sozialismus gefüttert und am Ende entmenschlicht wird.
Homo sapiens als toxisch zu betrachten zeugt hingegen davon, dass das Virus des Sozialismus durchaus auch in libertären Hirnwindungen sein Unwesen treibt. Denn der Mensch als unwertes Wesen der Galaxis ist der mit Abstand am häufigsten gebrauchte Narrativ in welchem die Verachtung des Menschen als ganzes sich stets wiederholt und zum Ausdruck gebracht wird.
Dabei ist homo sapiens eine echte Erfolgsgeschichte, sieht man von den ideologisch motivierten Aussetzern einiger weniger Idioten, die stets Millionen Menschen und vielen anderen Wesen das Leben gekostet haben und auch noch kosten, mal ab.
Idiotie ist aber kein Menschen typisches Kriterium, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im gesamten Universum verbreitet.
Hier ist eine stärkere Differenzierung und größere Sorgfalt sicherlich bei der Beurteilung der menschlichen Spezies erforderlich.
Die Menschheit entflieht ja gerade ihrer Petrischale - wenn auch in kleinen Schritten - aber sie entflieht.
Dies lässt hoffen, dass die Idiotie am Ende auf der Strecke bleibt, so wie sie im Laufe der Evolution immer auf der Strecke geblieben ist.
Beste Grüße.
RE: Gedanken und (frei erfundene) Geschichten über Gott, die Welt und das Universum.