Dr. Wodarg sagt in einem Corona-Ausschuss Ad-Hoc (Teil 25) [28] dann auch noch einmal ganz klar, dass das Symptombild der “Affenpocken” sehr schnell mit verschiedenen Varianten des Herpes-Zoster bzw. anderer Herpes-Varianten verwechselt werden kann. Herpes (wie auch die Gürtelrose) ist jedoch ein Zeichen von Immunschwäche und kommt gehäuft bei C-19 “geimpften” vor. Ein Schelm, wer böses denkt.
Wer die Affenpocken mit dermatologischen Manifestationen einer Herpeserkrankung verwechselt, sollte vielleicht darüber nachdenken mit dem Arztberuf aufzuhören.
Das Bild der Affenpocken ist recht eindeutig - von der Klinik und dem Stadienverlauf - ein guter Arzt wird diese nicht mit Herpes oder Windpocken verwechseln - es sei denn es mangelt ihm an Sorgfalt und Wissen um diese Pockenerkrankung.
Der typische Befall der Halslymphnoten im Bereich der Nacken und submandibulär erhärtet schnell den initialen Verdacht auf eine Affenpockenerkrankung. Die Lymphadenopathie ist schon fast pathognomonisch.
Mit Blick auf das Enanthem und die Möglichkeit eines geschwürigen Zerfalls und der aerogenen Übertragungswege ist das Risiko für Affenpocken derzeit mal wieder wie bei COVID-19 bewusst herunter gespielt worden.
Der vermeintlich milde Verlauf der den MPX Viren angedichtet wird, ist eher ein Gerücht. Die Literatur ist da mehr als eindeutig - und das unabhängig vom Herausgeber.
Sterblichkeit bei Kindern und Jugendlichen je nach Quelle bis zu 15 Prozent. Selbst bei der Westafrikanischen Variante liegt diese im Bereich von 1-5 Prozent.
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RE: RKI und Lauterbach - so verbreitet man mit den hochansteckenden Affenpocken einen BSL-3/4 Erreger in der Gesellschaft...