Die Affenpocken führen in 10 Prozent der Fälle zu einer dauerhaften Behinderung der Betroffenen, d.h. nicht dass diese 10 Prozent auch zwangsläufig erblinden. Dies können auch massive Entstellungen durch Pockennarben sein oder sekundäre Organschäden wie z.B. im Rahmen einer Bronchopneumonie.
Siehe auch Seite 3 der folgenden Quelle:
Ich sehe keine Veranlassung zu glauben, dass dies bei der nun laufenden Affenpockenpandemie anders sein wird. Die Mähr vom milden Verlauf glaube ich dabei ebensowenig, da die jetzigen Fälle statistisch von den Fallzahlen zu gering sind und Kinder und Jugendliche nicht mit einschliessen, ebensowenig wie andere Risikogruppen und die Dauer der Erkrankung noch viel zu kurz ist, als das man eine qualifizierte Feststellung zur Schwere des Verlaufes machen könnte.
Beste Grüße.
RE: RKI und Lauterbach - so verbreitet man mit den hochansteckenden Affenpocken einen BSL-3/4 Erreger in der Gesellschaft...