Als erstes muss man das Hamsterrad verlassen, in welches das System die Menschen zu stecken versucht.
Als nächstes seine Ansprüche herunterschrauben und sich fragen, was sind meine wirklichen Bedürfnisse?
Ich selber lege seit ich denken kann keinen Wert auf Statussymbole. Man kann eh nur Schnitzel pro Tag essen.
Nachdem ich die beste Zeit meines Lebens um Hamsterrad des Systems geopfert habe und dieses nur darauf aus ist die Menschen auszubeuten war der Schritt in die Selbstständigkeit der Weg in die Freiheit. Der Preis für Freiheit ist der Verlust der von vielen so sicher geglaubten Sicherheit. Doch wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man dass das Sicherheitsversprechen des Systems eine große Lüge und auf Zerstörung ausgelegt ist - auf eine Zerstörung die den Einzelnen zu einem Sklaven jener macht, die sie tauschen und ausrauben.
In dem Augenblick, wo Du selbständig wirst, wirst Du frei. Wenn Du gut bist indem was Du machst und die Bedürfnisse des Marktes bedienst - sprich der Menschen oder Deiner Auftraggeber - kannst Du darauf vertrauen damit Dein Leben und seine Grundbedürfnisse bestreiten zu können. Es gibt nichts schöneres als nicht mehr von unfähigen Systemmarionetten wegen eines Almosens belästigt und zeitlich in Anspruch genommen zu werden.
Als freier Mensch hast Du immer auch die Option "Nein" zu sagen. Das ist etwas was Du als Abhängiger niemals hast. Nein sagen zu können bedeutet Freiheit. Folglich nehme ich mir die Zeit Dinge zu tun bei denen ich mich gut fühle und mich selbst entdecke. Der vom Sozialismus so gehasste gesunde Egoismus, ist Teil einer solchen Freiheit. Er ist solange gesund, wie er nicht versucht andere Menschen auszubeuten und zu missbrauchen. Aus einem solchen gesunden Egoismus, der eher Ausdruck von Selbstliebe ist kann schließlich auch die Segen spendende Nächstenliebe erwachsen.
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RE: Im hier und jetzt - heißt in Freiheit leben...