Der Verdacht liegt sehr nahe, dass diese Defizite dem Lebensstil in einer digitalen Welt geschuldet sind.
Das ist nur vordergründig der Fall. In Wirklichkeit steckt dahinter der Verlust des Ruhepunktes der aus der Geborgenheit einer intakten Familie erwächst. Die heutige Elterngeneration ist durch die Medialisierung des Lebens und der systematischen Torpedierung klassischen Familienstruktur durch den Sozialismus wohl die Terngeneration, die mit enormen Veränderungen zurecht kommen muss, die sie ohne die Eingriffe der Utopisten in die Wertevorstellungen nicht hätte.
Die Jugend sieht sich einer enormen Herausforderung ausgesetzt, wenn die Medien ihnen Werte vermitteln, die sie für die praktische Lebensführung und Selbstfindung wie auch ihre Persönlichkeitsentwicklung nicht brauchen. Das Problem der Jugend sind daher nicht die digitalen Medien, sondern die Eltern, die überfordert durch den Sozialismus such selbst entmachtet und der facto bereits im Kleinkindesakter oftmals auch noch haben abschaffen lassen. Dadurch geht der Jugend und den Kindern nicht nur ein essentieller Ruhe- und Rückkehrpunkt zur Selbstfindung verloren, sondern auch noch die Vermittlung der so wichtigen persönlichkeitsbildenden Merkmale abseits medialer Manipulation und Suggestion.
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RE: Soziale Süchte! Digitale Welt; Beobachtungen; Thesen