RE: RE: Transduktion - oder warum man bei Vektorvakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...
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RE: Transduktion - oder warum man bei Vektorvakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...

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Danke schön für den Hinweis - aber das ist nix für mich.

Ich inhaliere eh mehrmals die Woche die Transduktionsaerosole der Geimpften - wahrscheinlich reicht das schon aus um meine Lunge mit Spikeproteinen zu fluten.

Das Spike Protein eiert eh auf der Oberfläche rum wie die ein loses Blatt. Sollte normalerweise auch dazu führen dass einige davon mit dem Zelldetritus von abgesonderten Impflingen welche trotz MNS in den Bronchien der Nase und der Lunge landen.

https://www.mpg.de/15269201/sars-cov-2-spike-protein

Ich gehe davon aus, dass wir in einigen Jahren einen massiven Anstieg der Krebserrkankungen sehen werden, allem voran im Bereich der schwer therapierbaren Tumoren, deren Entstehung auf chromosomale Instabilität zurück zuführen ist und nicht Folge von TMB (Transmutation Border) Effekten ist, wie beispiels weise bei Hautkrebs, wo einzelne Mutationen und deren Häufung die Ursache für die Entstehung von Krebs sind.

Man weiß, dass beispielsweise bei Ovarialkarzinomen nicht die Mutationen Ursache für Krebs sind (meist lassen sich kaum Single Mutationen im Sinne einer TMB nachweisen), sondern Polyploidie und chromosomale Instabilitäten. Diese Krebsformen produzieren zumeist kaum körperfremde Tumor spezifische Bestandteile die vom eigenen Organismus als körperfremd erkannt werden, weil eben Mutationen als Ursache für die Krebsentstehung faktisch eher wegfallen.

Dies erklärt auch vielfach die Therapieresistenz dieser Tumoren. Durch die Polyploidie und Schäden an der DNA bei diesen Tumoren die meist mit einem Funktionsverlust des Tumorsupressorgens (TMS) verbunden sind kommt es zur Bildung von Krebszellen, die dadurch vestärkt wird, dass durch die Polylploidie auch noch meist vermehrt Oncogene - sprich Krebsgene - die nun nicht mehr via TMS "ausgeschaltet" werden vermehrt in Aktion treten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Vektorprodukte und mRNA Produkte keine solchen Folgen haben werden - sprich beispielsweise das TMS-Gen bei Gesunden schädigen und damit auf die ein oder andere Art und Weise Krebs auslösen.

Wissen tun wir das vermutlich erst in 7-12 Jahren - vielleicht auch erst in 15-20 Jahren - wenn sich herausstellen sollte, das bei den jungen geimpften Menschen die Krebsraten explodieren.

Transgene Eingriffe sind ein no go - denn selbst das Spike Protein ist schon problematisch genug, wenn man dessen Zellfusionierenden Eigenschaft sich betrachtet und die damit einhergehende Polyploidie.

Sowas will ich nicht im Körper haben - allenfalls auf der Schleimhaut, die durch redundate Erneuerung dann nach der Immunisierung die mehrkernigen Riesenzellen (hoffentlich) absondert und entsprechend entsorgt.

!BEER