RE: RE: Transduktion - oder warum man bei Vektorvakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...
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RE: Transduktion - oder warum man bei Vektorvakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...

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Solche Überlegungen wären ggf. für den Fall einer symptomatischen Infektion, die nicht in der Klinik behandelt werden soll, anzustellen. Hatte ähnliche Gedanken bereits selber.

Von den Schwererkrankten und den Todesfällen sind es oftmals Thrombosen welche den Unterschied zwischen Leben und Tod schlussendlich ausmachen.

Ich empfehle zur Immunisierung eine mit Biontech geimpfte schöne und ansonsten Frau zu küssen - und dies möglichst intensiv...

Eine solche Immunisierung hat vermutlich vielfach bessere Effekte - zumindest partiell - als die totale Neuprogrammierung aller Zellen in diversen Organverbänden.

Ich persönlich würde mir im Falle einer selbst milden Variante prophylaktisch Fraxiparin wohl spritzen.

Sollte es einen Impfzwang im Hinblick auf die derzeitigen intramuskulären Strategien geben, würde ich versuchen diesen zu entgehen und warten wollen bis Peptidbasierte lokale Anwendungen verfügbar sind und deren Sicherheit auch gewährleistet ist.

Ist alles nur meine Meinung - und in keinsterweise konform mit offiziellen Empfehlungen.

Küssen ist im Sozialismus allerdings verboten... :o)