RE: RE: Raus aus dem Euro, rein in die Lira - Aber wie?
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RE: Raus aus dem Euro, rein in die Lira - Aber wie?

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Das haben die Kubaner ähnlich praktiziert, wenn ich das richtig sehe. Sind auch zweischneidig gefahren.

Ab Januar gibt es nach 26 Jahren kein doppeltes Währungssystem mehr. Der Peso cubano, der 1994 für die Bevölkerung eingeführt wurde, wird abgeschafft und es bleibt nur noch der Peso cubano für den die Bevölkerung 24 Peso cubano einführen muss.

Die Einführung eines Euro italiano mit dem die Bevölkerung bezahlt wird den Sozialismus nicht beseitigen und folglich eher zu einem Trauerspiel und Wohlstandsverlust der Italiener führen. Die Probleme Italiens werden damit nicht gelöst und die von Europa ebenfalls nicht.

Dieses Problem ist und bleibt auch nach der Einführung eines Euro italiano eben der Sozialismus und sein Zentralismus - die Spinnerei und der Glaube das einige wenige klüger und besser seien als eine vom Zwang und Monopol und Gewaltmissbrauch durchsetzte Gesellschaft von selbsternannten Göttern.

Das Krebsgeschwür des Sozialismus wird am Ende nur am Leben erhalten und das Elend vertieft.

Die Abschaffung des irren Glaubens dass alle Mitglieder einer Gemeinschaft in eine Kollektivkasse zu zahlen haben mehr allenfalls den Reichtum einzelner - bleibt aber weiterhin nichts anderes als die fortgesetzte Abschaffung des Privateigentums zu Gunsten der Sozialistischen Mafia.

Die Menschen werden daher auch bei Einführung eines Euro italiano nicht glücklich werden - zumindest nicht jene die in die Kollektivkasse der Sozialissen - die neudeutsch Staatskasse genannt wird, durch Missbrauch der Staatsgewalt einzahlen müssen oder sollen.

Am Ende führt auch das zu einer Wohlstandszerstörung die vermutlich massiver ausfällt, als wenn man die Kollektivkasse namens Staatskasse und deren Zentralbanken abschafft und es dem freien Markt überlässt für dieses akkumulierte Problem eine Lösung zu finden.

Diese wird am Ende nur über Abschreibung der Schulden laufen - sprich durch den Staatsbankrott erreicht werden. Gefallen wird das keinem, der heute lebenden, da die Altervorsorge dann futsch ist und der Lebenswandel auf Kosten der anderen - sprich der Nettosteuerzahler - dann nicht mehr möglich ist.

Es wäre aber eine mehr als überfällige heilsame Erfahrung, welche zu Befreiung des Individuums von den Kleptokraten führt. Die Abschaffung der Staatskasse ist die Lösung, da mit ihr die der Gegenwartssozialismus beseitigt wird.

Steuern sind nichts anderes als ein sozialistisches Instrument zur Zerstörung des Privateigentums. Normalerweise müssen die Steuern komplett abgeschafft werden, nur traut sich das keiner laut zu sagen. Je höher der Steuersatz umso höher ist die Ausprägung des Sozialismus.

In Deutschland sind wir direkt und indirekt bei rund 70 Prozent Zwangszahlungen der Lohnbezieher zu Gunsten der sozialistischen Kollektivkasse namens Staatskasse. Der Versuch alle Lohnbezieher zu Zwangsarbeitern des Sozialismus zu machen in dem dieses Quote auf 100 Prozent hochgefahren wird, wird auch noch kommen.

Eine Doppelwährungssystem verfestigt diesen Unsinn und Irrsinn sozialistischer Freiheitsfeinde noch, in dem er die Kräfte des freien Marktes versucht auszuschalten.

Nur eine Abschreibung kann das Krebsgeschwür des Geldsozialismus beseitigen. Das wird zwar mit einer tiefgreifenden üblen wirtschaftlichen Depression einhergehen, aber diese Erfahrung wird zu einer durchgreifenden Bereinigung des von Scheinintellektuellen befeurten Wahnsinns führen, der hoffentlich allen zukünftigen Generationen klar macht, dass Wohlstand nur durch Freiheit und nicht durch Planwirtschaft und Schaffung einer Staatskasse - also einer Kollektivkasse des Sozialismus - erschaffen wird.

!BEER