Es ist unschwer zu erraten, was du meinst. Da könnte etwas dran sein, aber prinzipiell halte ich diese Sichtweise für zu 'bequem' (denn wenn es die 'anderen' sind, macht man selbst ja nichts falsch): Es wächst m. E. nicht nur der Zugewandertenanteil, sondern auch derjenige 'Biodeutscher', die aufgrund mangelnder Erziehung durch überforderte Eltern (oft müssen beide arbeiten, um irgendwie über die Runden zu kommen, oft fehlt eigene Bildung) den Wert einer sauberen, gesünderen (sowie ästhetischeren!) Umgebung nicht mehr zu schätzen wissen.
Schon die Schulhöfe sind oft furchtbar vermüllt, gerade dort müssten doch die Lehrer ...
Aber apropos Lehrer: Ich arbeitete teilweise in einem Gebäude, das auch für Referendar- und Lehrerfortbildungen genutzt wird ... an Tagen solcher Fortbildungen fiel mir häufig der viele Müll auf Parkplätzen und in den das Fortbildungszentrum umgebenden Hecken auf ... Wenn also selbst diejenigen, die es den Heranwachsenden beibringen müssten, über kein Umweltbewusstsein mehr verfügen, dann sieht es gar nicht gut aus (wobei das natürlich - wie immer - nicht für alle Lehrer gilt, sondern zunächst eine punktuell gemachte Beobachtung meinerseits ist).
RE: Plastik: Einblick in eine wahre Katastrophe!