Wissenschaftliche Erkenntnisse (also Theorien) sind, anders als religiöse Dogmen, nicht in Stein gemeißelt, völlig richtig.
Dennoch halte ich es für sinnvoll, sich am jeweils neuesten und als am wahrscheinlichsten geltenden Stand der Forschung zu orientieren (natürlich ohne selbst mit dem kritischem Denken und Hinterfragen der jeweiligen Theorien aufzuhören).
Wissenschaftler wissen vieles nicht (was aufgrund der Komplexität der Welt nicht verwundern sollte), aber dennoch würde ich sie als die 'Einäugigen unter den Blinden' bezeichnen, die viele Zusammenhänge noch am ehesten erfassen, mit Versuchen überprüfen, statistisch auswerten und in mathematische Formeln zwingen können. :)
Flugzeuge fliegen aufgrund der Arbeit von Wissenschaftlern, Computer rechnen aus demselben Grund - vergiss das nicht, alter Ketzer! :-)))
RE: Warum ich "Klimaskeptiker" (geworden) bin