Isabella Klais / Aufbruch -Wir für Deutschland!
Am 05. Juni wird der Weltumwelttag gefeiert, der 1972 vom United Nations Environment Programme (UNEP, Umweltprogramm der Vereinten Nationen) ausgerufen wurde und seither jährlich als Aktionstag begangen wird.
UNEP hat seinen Sitz in Nairobi und wurde von 1998 bis 2006 von dem Deutschen Prof. Dr. Klaus Töpfer geleitet, der sich in dieser Position als echter Glücksfall erwies und Zeichen zu setzen vermochte.
Schon sein Amt als deutscher Umweltminister hatte Klaus Töpfer mit großem Engagement und entsprechendem Erfolg wahrgenommen. Nach seinem Wechsel nach Nairobi wurde von allen, die sich dem Umweltschutz verschrieben hatten, sein Sachverstand schmerzlich vermißt.
Unter seiner unwürdigen Nachfolge im Umweltministerium, Angela Kasner, fand in Deutschland nichts mehr statt, was die Bezeichnung „Umweltschutz“ verdient hätte.
Den Weltumwelttag nahmen Klimaaktivisten im Berliner Bundestag zum Anlaß, dort ein „Die-In“ zu veranstalten. Sie legten sich auf den Fußboden und stellten sich tot.
Ein Aktionstag, wie der Name schon vermuten läßt, legt eigentlich eher die Entfaltung von Aktivität nahe. Sich zum Narren zu machen, hilft der Umwelt sicher nicht. Erwartungsgemäß ließ das Ganze „Gollum“ Schäuble, der es lapidar konterte, völlig unbeeindruckt.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/unterstützt-von-„fridays-for-future“-klima-aktivisten-stellen-sich-im-bundestag-tot/ar-AACoxZu?MSCC=1559687554&ocid=spartandhp