RE: RE: Der Anschlag von Halle: „Gladio“ oder Paranoia?
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RE: Der Anschlag von Halle: „Gladio“ oder Paranoia?

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Daß mechanische Sicherheitsvorkehrungen bestanden (Tür), sollte zumindest einem zurechnungsfähigen Täter, der geplant vorging, bewußt gewesen sein. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hatte er geeignete Mittel dabei, um diese zu überwinden, oder es kam ihm auf die Überwindung nicht an, da der von ihm geplante Erfolg auch schon durch den Versuch eintreten würde. Ein Geistesgestörter dagegen handelt irrational; bei ihm greifen diese Überlegungen nicht.
Wenn die Identität der Opfer bekannt war, sollte seriöse Berichterstattung nicht das Gegenteil berichten. Man kann sich dann darüber ausschweigen oder Informationen nennen, die die von Dir geschilderte Folge ausschließt, aber immerhin Anhaltspunkte für das tatsächliche Geschehen liefert. Das war doch auch am Breitscheidplatz schon ein Kritikpunkt, der für Irritationen gesorgt hatte.
Eine Gladio-Aktion ist eine Möglichkeit, die man zumindest als eine Version in Betracht ziehen muß, will man sich den Blickwinkel nicht gleich zu Beginn verstellen. Die Frage, wem so etwas nützt, muß auch hier gestellt werden.

@isabellaklais: Daß mechanische | Ecency