Ich bin kein Journalist und verwahre mich davor, diesen zugerechnet zu werden.
Der erste Abschnitt weist gerade auf die unzureichende Informationslage hin, die Teil des Problems ist. Wenn man Informationen zurückhält, liegt es nahe, daß es Gründe dafür gibt. Diese damit zu erklären, man wolle die Sicht des Täters nicht verbreiten, überzeugt nicht, denn es handelt sich hier um wichtiges Beweismaterial. Man kann das ja mit Kommentaren angemessen begleiten, wenn man die Bevölkerung schon für so unbedarft hält, das richtig einordnen zu können.
Selbstverständlich muß man ermitteln, wer im Vorfeld was gewußt hatte. Die Sicherheitsbehörden sind keine Hellseher. Wenn es ihnen nicht mitgeteilt worden war, konnten sie nicht handeln.
Würden Sie Ihre Kritik etwas weniger unsachlich vorbringen, gewänne sie definitiv an Diskutabilität. So aber wirkt es tendenziös-polemisch.
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7y
RE: Der Anschlag von Halle: „Gladio“ oder Paranoia?