Märkte sind ein Geschöpf des Staates (als Folge militärischer Abenteuer)
Gewagte These, die ich bezweifle.
Ich denke, dass der Mensch erst Handel trieb - sprich Mammut Stoßzähne gegen Weiber tauschten, die mehr als nur Kräuter sammeln konnten - und später dann die Migranten in Form des Cro Magnon Menschen ihren Staat bei den Neandertalern gründeten und ihm mit den Stoßzähnen eins über die Rübe zogen.
Und was das Geld angeht - so kann ich verstehen, dass Du ein großer Anhänger des fractional reserve banking und des Kreditgeldes bist. Enteignet es doch den Menschen in so wunderbarer Weise zum Vorteil der Staatsbediensteten und ihrer Freunde in den Großkonzernen und den Banken.
Was immer Märkte auch sind - sie waren vor dem Staat dar. Der Staat hat sich nur ihrer bemächigt und dazu die Gesellschaften bis zur Unendlichkeit deformiert, wenn es sein muss auch zerstört, so wie wir es in der Ukraine oder auch derzeit im Nahen Osten sehen.
Schaffe den Staat ab und Du wirst merken wie gut Märkte ohne Staat funktionieren, wie der Wohlstand steigt und sich plötzlich viele Probleme - einschliesslich Krieg und Zerstörung in Luft auflösen.
Das ist natürlich dann auch das Ende des Scheingeldes, welches von Dir als Anhänger der MMT so beklatscht wird.
Zur Erinnerung: Die offiziellen Schulden des Staates absorbierien inzwischen in Deutschland mehr als 32 Prozent der Gesamtersparnisse. Rechne ich die Forderungen aus dem EZB Zahlungssystem sprich Target 2 noch oben drauf dann komme ich schon auf 46% aller Ersparnisse der Deutschen, die man als notleidend betrachten muss und die futsch sind.
Dazu die Privatverschuldung die keiner mehr tragen kann und der Zinsanstieg.
Wenn Du mich fragst sind wir als Bürger alle im Arsch und gut beraten dieses Geldsystem so schnell wie möglich zu verlassen, sprich Konten zu räumen usw. usf.
Die USA drucken jeden Tag inzwischen mehr als 10 Milliarden neue Dollars um irgendwie ihre Schulden noch zu tragen.
Die meisten Ökonomen sind eh Prostituierte des Staates und haben viel zu viel Schiss um ihre Jobs und Titel als dass sie den Menschen die Wahrheit auf den Tisch legen.
Dieses Land ist komplett überschuldet - und die USA erst recht. Die Kredit- und Schuldenblase wird allen um die Ohren fliegen.
Die Zeit läuft ab - und zwar im Schweinsgalopp...
RE: Und warum brauchen wir eigentlich immer noch Geld???