Wenn sie frisch mRNA kontaminiert wurde, wäre dies theoretisch denkbar. Da die Suppe in nanolipide eingepackt wurde ist auch eine Übertragung via Exosomen in der Zeit nach der "Impfung" möglich - teilweise soll die mRNA selbst 4 Monate nach der Injektion noch nachweisbar gewesen sein.
Aber auch die Prionen selbst könnten potentiell mit zeitlicher Latenz auch wegen der langen Verweilzeit der mRNA im Organismus der Impfopfer zu einer Spike Speichererkrankung mit nachfolgendem Zelluntergang führen.
Es ist noch nicht alles klar, wie die PrD´s sich schlussendlich verhalten werden. Es gibt aber Hinweise, dass die PrD´s wohl die Bildung von Amyloidfibrillen in den Zellen anstoßen, was meines Erachtens als ebenso schlimm wie Prionenfältelung anzusehen ist.
Amyloidosen möchte ich nicht haben - auch nicht geschenkt.
Auch das wäre alles andere als schön für die Betroffenen und ist mit Leiden verbunden.
Alpha Synuclein, welches bei der Parkinson Erkrankung eine Rolle spielt wird wohl durch die PrD s verstärkt gebildet - auch hierzu müsste es mehr Forschung geben.
Die Folgen sind alle noch Tabuthema. Das Problem ist die mangelnde Transparenz und vor allem die fehlende Sorgfalt bei der Erfassung und Evaluierung von Impfschäden, wie auch plötzlichen Todesfällen und neu auftretenden Erkrankungen.
Da besteht weiterhin erheblicher Abklärungsbedarf. Was die Prionen angeht, so dürfte wegen der hohen Impfrate auch ein Großteil der Geimpften Kontakt mit den Impfprionen gehabt haben.
Wer genesen ist, hat auch ein theoretisches Risiko - das besonders bei der Deltavariante wegen der hohen Sequenzhomologie ein Problem werden kann.
Omikron ist da wohl - Stand aktuell - weitaus weniger problematisch.
Hier müsste das PEI wirklich mal den Spuren nachgehen. Durch Unterlassung seitens der Behörden wird man ein mögliches Medizinverbrechen natürlich nicht aufklären. Das fatale daran wäre die vorsätzliche Inkaufnahme weiterer unzähliger Todesopfer.
Wenn meine email die Stiko und Co dazu bewegt hat zumindest einigen Tausend Kindern und Jugendlichen das Leben zu retten, in dem sie nicht die Risiken der PrDs abbekommen, dann erleichtert mich das, weil allein die Vorstellung dass die hoffnungsvollen jungen Menschen durch Prionen oder auch Amyloidplaque gesundheitlich schwerst geschädigt werden, ist grauenhaft.
Ich bete inständig, dass sich die Schlussfolgerungen aus den logischen Verknüpfungen der molekularbiologischen Tatsachen sich hingegen nicht bewahrheiten wird, allein der Glaube fehlt mir dafür, weil die Hinweise eher dafür sprechen, dass die PrD eine Fältelung der körpereigenen PrDc verursachen.
Der Vorteil einer natürlichen Infektion ist zumindest, dass die Belastung mit Prionen zeitlich wie auch im Hinblick auf die Organverteilung erheblich geringer sein dürfte, als bei den nanolipid Enhacement der mRNA codierten PRD Sequenzen des S1-Spikeproteins.
Beten wird, dass es nicht so kommt, allein schon wegen all der Seelen und der Hoffnungen, welche die Jugend, aber auch die Alten noch für sich im Herzen tragen.
Beste Grüße
!BEER
RE: COVID-19 Prionen Impfung - die STIKO rudert bei Kindern, Jugendlichen und Gesunden endlich zurück...