RE: RE: Verschickungskinder - mehr als nur Einzelschicksale...
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RE: Verschickungskinder - mehr als nur Einzelschicksale...

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michelangelo3@michelangelo3 hat auf Steemit ein interessantes Buch dazu erwähnt.

Trauma, Angst und Liebe von Professor Franz Ruppert.

Ruppert war nach meinen Recherchen gestern offensichtlich einer der wenigen im akademischen Lehrbetrieb Deutschlands, der sich gegen die Coronamassnahmen und den Machtmissbrauch des Staates und der damit verbundenen Gewaltanwendung stellte.

Wir erleben ja bei der Bundeswehr nach wie vor, dass recht junge Menschen "zwangsgeimpft" werden. Medizinisch ist das für mich nach 3 Jahren nicht mehre nach vollziehbar - zumal weiterhin die Immunitätslage der Opfer bemerkenswerterweise weiterhin systematisch ausgeblendet wird.

Gerade das Impfen ohne sich zu vergewissern, ob nicht bereits eine Immunität vorliegt ist als klarer Diagnose- und Behandlungsfehler zu werten.

Wie dem auch sei - Drewermann zeigt in dem Video, dass ich vor ca. 3 Tagen im Kommentar verlinkt hatte den Ausweg aus dem Dilemma der Betroffenen. Die Überwindung der Abspaltung des kindlichen Ichs und dessen Integration in das eigene Leben.

Klingt so leicht - ist aber ausgesprochen schwer für die Betroffenen. Allein zu erkennen, dass man sein kindliches Ich abgespalten hat ist eine reife Leistung, welche aus der Selbsterkenntnis erwächst. Dies zu erkennen, ist aber Vorraussetzung das Bindungstrauma, was in der Regel vorliegt, zu überwinden.

Der Selbstfindungsprozess ist vollzogen, wenn eben jene abgespaltenen Selbstanteil zumeist aus der Kindheit wieder integriert wurden in das eigene Leben. Die meisten Menschen scheinen mir jedoch nicht zu erkennen, dass für ein Leben in Harmonie eben diese Integration der kindlichen Anteile die Voraussetzung zur Überwindung der erlittenen Verletzungen ist. In der bedingungslosen Annahme dessen, was einem widerfahren ist, steckt der Prozess der Heilung. Nicht einfach, aber möglich.

Leider gelingt dies, mit Blick auf die Milgram Experimente - und die Corona Pandemie war ja ein Milgram Experiment im XXL Format mit jeder Menge Scheinautoritäten die zwar nicht befahlen aber als synonym empfahlen als Neusprech verwendeten - nur den wenigsten.

Das Problem ist, dass die Menschen durch den fortgesetzten Gewaltmissbrauch des Staates, die Enteignung und die Verletzung der Grundrechte wieder in die bereits überwunden geglaubten Abhängigkeitsverhältnisse gestoßen werden - zusammen mit all den Gefühlen aus Ohnmacht und Hilflosigkeit. Das ganze hat System und ist sicherlich bewusst gewollt. Die Regression der Bevölkerung durch den staatlichen Zwangsmassnahmen ist flächendeckend zu beobachten und findet ihre Spiegelung in den Schundmedien aller Art - egal ob in irgendwelchen kranken Dschungelcamps, DSDS Staffeln oder was auch immer.

Die Illusionindustrie als Versuch die Spaltung des Selbst bei den Betroffenen aufrecht zu halten begünstigt nicht nur die Kontrolle der Massen, sondern auch des Einzelnen. Das Divide et impera gilt insofern nicht nur für die gesamte Gesellschaft, sondern wenn man es genau betrachtet sogar für jeden Einzelnen, zumindest all jene die ein Trauma oder Traumata en masse mit sich tragen und noch nicht überwinden konnten bzw. nicht gelernt haben damit zu leben.

Sie werden faktisch durch den Gewaltapparat stets aufs neue retraumatisiert, was die Regression des Einzelnen der solche Erlebnisse in sich trägt, weiter begünstigt.

Die Traumata werden durch den Verbrecherstaat inzwischen ja schon bei zweijährigen Kleinstkindern angelegt - auch dies sicherlich um deren kindliches Selbst von dem eigenen Ich zu spalten und damit diese zu willfährigen Befehlsempfängern zu machen, die ohne es zu wissen später wegen dieser Erfahrung bereit sind sich unter die scheinheiligen Machthaber zu unterwerfen.

Liebe Grüße.

!BEER

@indextrader24: @michelangelo3 | Ecency