Vielleicht sollten wir den Begriff Mensch und damit auch die Menschlichkeit erst definieren, ehe wir den Mensch als Wesen bewerten oder gar verurteilen.
Staat und Mensch sind nicht miteinander vereinbare Gesellschaftsmodelle.
Denn je nachdem für was sich jemand entscheidet, so bleibt das andere auf der Strecke.
In einem Staat geht die Menschlichkeit schrittweise mit der Freiheit flöten und ohne Staat gewinnt sie Gewicht.
Den Staat so wie er ist, gibt es nur, weil der sozialistische Demagoge die Gutmütigkeit des Menschen dazu missbraucht um sich auf Kosten der Menschen Privilegien zu verschaffen, die er in einer freien Gesellschaft ohne Gewaltmonopole und Machtmissbrauch niemals hätte.
Die staatlichen Gewalttäter behaupten dabei stets zu gerne dass die Menschen zu kriminellen Handlungen neigen, was eher als Personenbeschreibung auf jene passt, welche die Menschlichkeit und den Menschen an sich fortlaufend mit Füssen treten und bestehlen.
!BEER
RE: Der Staat ist das Problem und nicht der Mensch...