RE: RE: Transduktion - oder warum man bei Vektorvakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...
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RE: Transduktion - oder warum man bei Vektorvakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...

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Ich denke, sofern man die Gefahren einer VAED/VIA mal ausblendet, dass eine Immunisierung nicht mittels Gentransfer erfolgen sollte, sondern nur mit viralen Bestandteilen auf der Nasenschleimhaut - wobei auch hier sichergestellt sein muss, dass ein Eintrag in die Blutbahn ebenso wenig möglich ist, wie eine Weitergabe an Dritte.

Peptidimpfstoffe sind, sofern man sich immunisieren lassen will, meiner Meinung nach immer noch besser als die Transduktionsbehandlung, die fälschlicherweise als "Impfung" im Propagandasprech bezeichnet wird.

Horizontaler Gentransfer gehört in ein S3 Labor und nicht unkontrolliert freigesetzt in die Umwelt.

Die "Umprogrammierung" aller Organzellen auf Synthese von Viruspartikeln ist ethisch und medizinisch meines Erachtens unvertretbar. Die Fachgesellschaften, die sowas empfehlen betreiben Politik und nicht Wissenschaft. Das wird noch einige Medizinhistoriker in der Zukunft beschäftigen - erst recht was die geplante Anwendung bei Kindern und Jugendlichen angeht.

Das die Menschen nicht auf eine stattgehabte Infektion gescreent werden ist an sich schon ein Skandal - auch im Hinblick auf die mutmaßliche Seroprävalenz die inzwischen anzunehmen ist.

@indextrader24: Ich denke, sofern | Ecency