Der Menschen gemachte Klimawandel ist eine Propagandamasche und das Resultat einer unfassbaren Selbstüberschätzung.
Meines Erachtens kommt es nicht auf die Quantität der emittierten Treibhausgase an, sondern auf die Qualität - sprich die deren Höhenausdehnung.
So sind die Wasserdampfmassen, die der Honga Tonga in die Mesoshäre geschleudert hat vom Klimaeeffekt nach meinem dafür halten um ein vielfaches wirksamer als die oberflächennahen Emissionen von Kohlendioxid.
Was interessiert eine Tomate die Ausgasung auf ihrer Schale, wenn der Frost drumherum von ihr Besitz ergreift? Anders ist es wenn bereits eine Hülle um die Pflanze gebaut wird welche das Erwärmen der Luft innerhalb dieser Hülle bewirkt.
Auf die Erde übertragen bedeutet dies für mich, dass der Effekt geringer Mengen Wasserdampf in der Stratosphäre und der Mesophäre erheblich höher einzustufen ist als dass was bei uns aus dem Auspuff kommt.
Insofern ist der Treibhauseffekt vulkanischen Ursprunges ein Vielfaches höher zu bewerten als der den vermeintlich der Mensch versursacht.
Nur Vulkane können eine Plane aus Wasserdampf rund um den Planeten in dem sie effektiv bis in 100 Kilometer Höhe ihre Wasserdampfplane jagen.
Da hält kein CO2 von Menschenhand mit.
Bemerkenswerterweise zeigen die wissenschaftlichen Studien dass in der Stratosphäre seit 1980 - also seit dem Mount St Helens Ereignis genau das der Fall ist. Der massive Anstieg des Wasserdampfes in den obersten Atmosphären Schichten.
Wir sollten uns darüber freuen, denn ohne die Treibhausgase wird aus der Erde ein Eisplanet mit einer Durchschnittstemperatur von -19 Grad Celsius.
Beste Grüße
!BEER
RE: Vulkanischer Klimawandel