Für reine Impfpraxen, die im industriellen Maßstab unter Missachtung der Sorgfalts- und Aufklärungspflichten mehrere Hundert Patienten am Tag abspritzen ist es vermutlich ein Bombengeschäft, solange diese nicht für die von Ihnen verursachten Impfschäden und Impffolgen aufkommen müssen. Mir kann keiner erzählen, dass bei Spritzen im Zweiminutentskt bei einer nur bedingt zugelassenen medizinischen Behandlungsmaßnahmen mit off-label Charakter eine rechtswirksame Einwilligung auf Grund einer gewissenhaften und individuellen Aufklärung zustande kommt.
Ärzte, die wie oben geschildert Verfahren dürften mittelfristig und langfristig ein böses Erwachen erleben
Wer sorgfältig in jedem Einzelfall individuell aufklärt, für den ist die Impfung betriebswirtschaftlich tatsächlich ein no-go, dass er als Unternehmer nicht anbieten sollte - auch mit Blick auf die Haftungsrisiken.
Nur meine Meinung.
RE: Pseudo-Pandemie performt Bitcoin aus?