Das Thema Grenze hat einen viel tieferen Aspekt als viele Glauben.
Dieses Thema in einem Kommentar zu beleuchten sprengt sicherlich den Rahmen.
Grenzen sind natur gegeben - zumindest jene welche sich aus der Schöpfung heraus ergeben.
Es geht nicht um wir gegen die sondern darum wo die Grenze liegt bis zu der jemand bereit ist das Leben anderer zu Lasten seines eigenen Lebens zu finanzieren und zu unterstützen.
Das Problem ist dabei die sozialistische Wohlfahrts- und Räuberstaat der solche Fehlentwicklungen wie in Würzburg masssiv untestützt und verstärkt.
Wenn man dem Messermorden und den Vergewaltigungen entgegensteuern will, dann muss man dafür sorgen, dass der Sozialstaat wie wir ihn heute kennen zurückgebaut - oder besser noch abgeschafft wird.
Dass wird aber freilich für mindestens 30 Prozent der Bevölkerung ein schmerzfhaftes Unterfangen werden und nicht ohne Unruhen abgehen, weil Faulärsche und Arbeitsverweigerer von Natur aus keinen Bock haben zu arbeiten und viele Idioten (m/w/d) es vorziehen es sich lieber in der sozialen Hängematte auf der grünen Wiese bequem zu machen.
Das dann dabei so mancher Geistesgestörte auch noch auf dumme Gedanken kommt ist umso wahrscheinlich je weniger er arbeiten muss.
Es ist halt ein Unterschied, ob jemand 8-12 Stunden am Tag - mitunter auch 15-18 Stunden auf Maloche ist und erschöpft ins Bett fällt - oder ob jemand faul irgendwo sich rumtreibt und dabei vielleicht noch Drogen reinpfeifft.
Die Ursachen für solche Verbrechen sind vielschichtig. Die Amoklaufthese lasse ich aber nicht gelten.
Denn die einzigen Amokläufer die ich sehe sitzen mit fetten Brieftaschen und enormen Gehältern in den Parlamenten dieser Republik und denen geht es am Allerwertesten vorbei ob da jemand mit dem Messer die Bevölkerung absticht oder nicht.
Die Grenze beinhaltet immer auch Abgrenzung - sprich ein bis hier hin und nicht weiter. Ziehe ich keine Grenzen - dann darf ich mich nicht wundern wenn die Tyrannei sich allerorten ausbreitet.
Das ist wie mit Kindern - am schlimmsten sind immer die Eltern die das beste führe Kinder wollen und sich hinterher einige Jahre später wundern wenn diese Kinder zu Tyrannen werden, die ganze Familien zerstören können.
Die Welt ist nunmal nicht Friede-Freude Eierkuchen - und braucht Grenzen von Kindesbeinen an. Ohne Grenzsetzung kann kein Mensch sich als Selbst erfahren - und übertragen auf eine Gesellschaft ebensowenig erfahren was sie als Gemeinschaft verbindet.
!BEER
RE: Würzburg - Merkel und die importierten Messermörder des Sozialismus...